08:47 09 August 2020
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    Der 29-jährige saudische Prinz Aziz al Saud ist wegen massiven Schadens an dem von ihm gemieteten Haus in Kalifornien angeklagt worden. Al Saud habe dort ein echtes Bacchanal unter Teilnahme von 800 Gästen organisiert.

    Der Vermieter des Hauses fordert nun eine Entschädigung von 300.000 Dollar. Das ist fast dreimal so viel wie die Miete, die der Prinz monatlich gezahlt hat. 

    Zu der großangelegten Feier im August des vergangenen Jahres waren rund 800 „Busenfreude“ des Prinzen eingeladen, von denen er viele allerdings erst auf der Party kennengelernt hat. Striptease-Tänzerinen und Drogen standen auf dem Programm, das in die Zerstörung von Möbeln und Wänden mündete.

    Um vier in der Nacht ist der durch den Anruf eines Nachbarn alarmierte Besitzer des Hauses gekommen, um selbst die königliche Party zu inspizieren. Allein die Renovierung des Hauses nach der Party kostete den Besitzer 86.000 Dollar.

    Wie The Daily Mail unter Berufung auf einen TMZ-Bericht mitteilt, hat der Prinz versprochen, die ganze Summe zu bezahlen, danach aber sein Wort nicht gehalten. Der Besitzer hatte keine andere Wahl, als vor Gericht zu ziehen.

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