00:43 06 April 2020
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    Durch Dauerregen verursachte Überschwemmungen und Erdrutsche haben in Pakistan innerhalb eines Monats 212 Menschenleben gefordert, wie die pakistanische Katastrophenschutzbehörde NDMA meldet.

    Bei den starken Regenfällen seien mehr als 188 Menschen verletzt und 1428 Häuser beschädigt worden. Allein in den vergangenen drei Tagen seien insgesamt 71 Menschen ums Leben gekommen, 53 wurden verletzt.

    Am härtesten sei die Provinz Khyber Pakhtunkhwa im Nordwesten Pakistans getroffen worden, wo 48 Menschen durch die Unwetter getötet wurden. In mehreren von Bezirken der Provinz, darunter auch den stark besiedelten Gilgit-Baltistan und Kaschmir, sei es zu Erdrutschen gekommen.

    Im vergangenen Jahr waren bei Überschwemmungen und heftigen Regenfällen in Pakistan 81 Menschen gestorben, etwa 300.000 waren verletzt worden.

     

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    Tags:
    Regenflut, Regen, Pakistan