09:34 02 Juni 2020
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    In der spanischen Stadt Lo Bigo wurde einem 51-Jährigen sein Messie-Syndrom zum Verhängnis: Der Spanier wurde von den eigenen Sachen begraben, berichtet The Local.

    Nachdem der Mann im Facebook und WhatsApp sechs Tage lang nicht antwortete, habe seine Freundin Alarm geschlagen und die Polizei benachrichtigt.

    Laut dem Blatt konnten sich die Polizisten, als sie am Unfallort angekommen waren, keinen Zugang in die Wohnung verschaffen – der Eingang sei von einem Haufen Müll verbarrikadiert gewesen.

    „Es war schon etwas Außergewöhnliches“, teilte einer der Polizisten mit.

    Laut Ermittlern wurde der Spanier zum Opfer seiner Sammelwut: In nur einer Schrittweite vom Wohnungsausgang entfernt wurde er von einem Müllberg begraben.  Der Leichnam des Mannes habe nur mithilfe der Feuerwehr geborgen werden können.

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    Tags:
    Müll, Messie-Syndrom, Sammelzwang, Spanien