05:37 24 Januar 2020
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    Die Gespräche der G7-Außenminister in Hiroshima beginnen inzwischen ohne Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Das deutsche Regierungsflugzeug hat wegen eines technischen Defekts in China nicht starten können, wie die Agentur dpa meldet.

    Wegen technischer Probleme konnte der Regierungs-Airbus A340 „Konrad Adenauer“ nicht aus der chinesischen Metropole Changsha abheben. Eine Treibstoffpumpe soll ausgefallen sein. Die Ersatzteilbeschaffung zog sich hin.

    Daraufhin war Steinmeier gezwungen, seine Teilnahme am ersten Tag des Außenministertreffens der G7-Gruppe in Japan abzusagen. Der Zeitung FAZ zufolge sorgte die Meldung bei den japanischen Journalisten im Pressezentrum vor allem für ungläubiges Stauen und breites Grinsen.

    Mit der Ankunft Steinmeiers in Hiroshima werde nun frühestens am späten Abend Ortszeit gerechnet.

    Es ist das erste G-7-Ministertreffen in Hiroshima, das 1945 von einer amerikanischen Atombombe zerstört worden war. Der Siebenergruppe der größten Industriestaaten gehören neben dem Gastgeber des aktuellen Treffens, Japan, auch die USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Kanada an.

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    Flugzeug, G7, Frank-Walter Steinmeier, Deutschland, Japan