11:19 26 September 2017
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    Spürhund DaykoErdbeben in Ecuador

    Ecuador: Heldenhafter Rettungshund stirbt erschöpft nach Erdbeben-Einsatz

    Facebook/Cuerpo de bomberos Ibarra Ibarra © AFP 2017/ Juan Cevallos
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    Der Spürhund Dayko, der nach einem verheerenden Erdbeben in Ecuador sieben Menschen aus Trümmern gerettet hatte, ist an Erschöpfung gestorben, wie das Portal El Comercio am Samstag berichtet.

    Der vierjährige Golden Retriever namens Dayko, ein Spürhund der Feuerwehr der Stadt Ibarra, war für seine Leistungen bereits mit  internationalen Auszeichnungen geehrt worden. Das Tier half vier Tage lang bei der Rettung von Überlebenden und der Bergung von Leichen in der Stadt Pedernales, die vom Erdbeben am stärksten betroffen war.

    Dayko wurde auf dem Gelände der Feuerwehrabteilung mit allen Ehren beigesetzt.

    Ecuador war am 16. April von einem Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert worden. Das Epizentrum lag 28 Kilometer südöstlich der Ortschaft Muisne. Nach neuesten Angaben sind bei der Naturkatastrophe mehr als 600 Menschen ums Leben gekommen.

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    Erdbeben, Ecuador
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