07:40 08 Juli 2020
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    Die Zahl der Anschläge durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, auch Daesh) im Irak und Syrien ist seit 2014 auf ein Rekordhoch gestiegen, berichten britische Medien unter Berufung auf eine Analyse der US-Forschungsfirma IHS Jane's.

    In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben die IS-Kämpfer 891 Militärangriffe und über 2.000 nicht-militärische Attacken durchgeführt, die Tausende Todesopfer gefordert haben.

    Auch in Libyen ist die Zahl der Terrorangriffe drastisch gestiegen, diese richten sich  vor allem gegen Objekte der Erdölproduktion.

    In Syrien ist die Terrororganisation „Jabhat an-Nusra“ sogar eine größere Gefahr für die Sicherheitslage als der Daesh, so der Bericht.

    Die Terrormiliz Daesh stellt heute eine der größten Bedrohungen für die Weltsicherheit dar. Daesh-Kämpfer haben in den drei zurückliegenden Jahren große Gebiete des Irak und Syriens besetzt und versuchen jetzt, ihren Einfluss auf Nordafrika, besonders Libyen, auszudehnen. Nach unterschiedlichen Schätzungen erstrecken sich die vom Daesh kontrollierten Gebiete, in denen ein „islamisches Kalifat“ ausgerufen wurde, über insgesamt 90.000 Quadratkilometer.

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    Tags:
    Angriffe, Terrormiliz Daesh, Syrien, Irak