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    Kanada: Frau vertraut Navi und fährt direkt in einen See

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    Eine Einwohnerin der kanadischen Provinz Ontario ist in der Nacht zu Donnerstag ihrem Navigationsgerät gefolgt und mit ihrem Wagen in einen See gefahren, wie das US-Nachrichtenportal ABC News berichtet.

    Die kanadische Autofahrerin soll bei ungünstigen Sichtverhältnissen die richtige Abzweigung verpasst haben und den Anweisungen des Navigationsgeräts folgend in die Georgsbucht des Huronsees gefahren sein. Die Frau hatte sich aus ihrem Toyota Yaris retten können, bevor das Auto versank.

    Die 23-jährige Autofahrerin musste 30 Meter bis zum Ufer schwimmen und danach noch bis zum nächsten Hotel zu Fuß gehen, um den Rettungsdienst zu rufen. Nach Angaben der Polizei befindet sich die Kanadierin derzeit außer Lebensgefahr.

    Im März 2016 hatten Medien berichtet, dass zwei israelische Soldaten blind der Navigations-App Waze folgten und versehentlich auf das Territorium eines palästinensischen Flüchtlingslagers gerieten. Ihr Auto wurde beschossen, ein Soldat kam dabei ums Leben. Bei der Rettung der Soldaten kam es im Lager zu Unruhen.

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    Tags:
    Auto, Kanada