20:42 18 November 2017
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    Neue Hinrichtungsmethode: IS verfüttert lebende Menschen an Hunde

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    Der IS ist bekannt für seine grausamen Folter- und Hinrichtungsmethoden. Allerdings sind diese nicht nur gegen Feinde der Dschihadistenmiliz gerichtet: IS-Kommandeure, die ihre Aufgaben nicht bewältigen, sollen von nun an von Hunden zerfleischt werden, berichtet The Daily Mail.

    Die Zeitung beruft sich auf den kurdischen Befehlshaber Hasan Khala Hasan, der im Nordirak gegen den Islamischen Staat kämpft. Seinen Angaben zufolge werden die Dschihadisten an Bäume gefesselt, wonach Hunde, die zuvor mehrere Tage gehungert hatten, auf sie losgelassen werden.

    Diese Hinrichtungsmethode sei nach einer Reihe von militärischen Niederlagen im Irak und in Syrien sowie aufgrund von massenhafter Fahnenflucht eingeführt worden, betonte  Hasan.

    Sie soll bei solchen IS-Mitgliedern angewandt werden, die an ihren Aufgaben gescheitert sind. Die meisten Opfer solcher brutalen Exekutionen seien Kommandanten, die ihren Posten verlassen oder gar ganze Positionen dem Feind überlassen hätten. Der Tod durch Hunde drohe einem Vorgesetzten auch in dem Fall, wenn jemand anderer aus seiner Truppe desertiert oder geflohen sei.

    Zuvor war berichtet worden, dass IS-Kämpfer in Mossul 25 Gefangene in Säure aufgelöst hätten. Am 11. Mai seien im Irak 35 ehemalige IS-Mitglieder lebendig begraben worden.

     

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    Tags:
    Hinrichtung, Terrormiliz Daesh, Islamischer Staat, Irak, Syrien
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