14:21 01 Dezember 2020
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    Die Nationale Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) hat Müll am Boden des Marianengrabens entdeckt, berichtet Discover.

    Seit dem 20. April befindet sich die Nationale Ozean- und Atmosphärenbehörde auf Expedition im Marianengraben im Westpazifik. Die Entdeckungsreise mit dem Schiff „Okeanos Explorer“ dauert bis zum 10. Juli und soll neue Informationen und Erkenntnisse über das Leben im Marianengraben liefern. Neben „seltsamen und wunderschönen Lebewesen“ sei am Boden des Marianengrabens eine Dose entdeckt worden, wie Discover mitgeteilt hat.

    Für die Arbeit in solcher Tiefe verwenden die Fachleute das Deep Discoverer ROV, das sich den dunkelsten Geheimnissen unseres Planeten zu nähern ermöglicht. Im Internet berichten die Forscher mithilfe von Videos und Live-Sendungen über ihre Entdeckungen. 

    Die Wissenschaftler können aber einige von ihnen gesehene Dinge nicht erklären. Wie etwa: Warum gibt es so viele Seeigel an einem Ort? Sind die weißen Flecken in den Geweben der Schwämme Embryonen?

    Die NOAA hat im Laufe der Expedition eine bisher unbekannte Meduse mit zwei Typen von Tentakeln und noch mehrere interessante Tierarten entdeckt.

    Am 18. Januar 2009 wurden große Teile des Marianengrabens von Präsident George W. Bush zum nationalen Monument der Vereinigten Staaten und somit zu einem Schutzgebiet erklärt.

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    Tags:
    Expedition, Forschung, ozean, Müll, George Bush, USA, Pazifik