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    Apple-Chef erkennt iPhone auf Gemälde von 1670

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    Der Konzernchef von Apple, Tim Cook, hat bei einer Konferenz in Amsterdam berichtet, das Smartphone iPhone auf einem Gemälde aus dem 17. Jahrhundert entdeckt zu haben, wie CNBC am Mittwoch meldete.

    Neelie Kroes, ehemalige EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, habe dem Apple-Chef bei einer Start-Up-Konferenz in Amsterdam die Frage gestellt, ob er wüsste, wann das iPhone erfunden worden sei. Tim Cook habe darauf geantwortet, dass er das immer wüsste, aber seine Überzeugung sei nach dem Besuch des Rijksmuseums in Amsterdam ins Wanken geraten.

    “Wissen Sie, bis gestern Abend glaubte ich, das zu wissen. Gestern Abend nahm mich Neelie mit ins Museum, um mir einige Werke von Rembrandt zu zeigen. Und ich war fassungslos: Auf einem der Bilder war ein iPhone zu sehen", sagte der Apple-Chef.

    ​Bei diesem Gemälde handele es sich jedoch um ein Werk des holländischen Malers Pieter de Hooch (1629-1684) mit dem Namen "Het aanreiken van een brief in een voorhuis" (Die Überbringung eines Briefes auf einer Veranda) aus dem Jahre 1670. Dabei halte der auf dem Bild abgebildete Mann einen Brief so, dass das Schreiben tatsächlich für ein Smartphone gehalten werden könne.

    Das ist nicht die einzige Entdeckung solcher Art seit kurzer Zeit. So hatten Internet-User Anfang März einen Hightech-Selfie-Stick in einem tschechoslowakischen Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1969 entdeckt.

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    Tags:
    iPhone, Tim Cook, Amsterdam, Niederlande, USA
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