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12:55 17 Oktober 2019
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    Spanien: Hohe Geldstrafen für Touristen mit Sexpuppen

    © Sputnik / Alexey Danichev
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    Die Behörden des spanischen Urlaubsortes Mojácar haben Sexpuppen und aufblasbare Penisse an öffentlichen Plätzen verboten, berichtet „The Daily Mail“.

    Gegen Nichtbefolger soll eine Geldstrafe von 100 bis 300 Euro verhängt werden. Maximal kann die Geldstrafe aber 1.000 Euro ausmachen. „Obszöne" Gegenstände sollen dabei beschlagnahmt werden. 

    Man darf zudem nicht nackt, barbusig oder in Badehosen an öffentlichen Plätzen erscheinen, verboten wird auch jede Art von Kleidung, die gegen die Würde des Menschen verstoßen sowie seinen Glauben beleidigen oder andere Gefühle verletzen könnte.

    Bürgermeisterin Rosa Maria Cano sagte, man wolle nicht die zahlreichen Junggesellenabschiede oder Weiberrunden verbieten, die an dem beliebten Urlaubsort veranstaltet werden, und den Gästen die Freude verderben. „Das wäre undemokratisch", sagte sie. Die Ortsbewohner hätten aber das freche Benehmen von Ausländern satt, die das Image der Stadt ramponieren, deshalb habe die Stadtleitung neue Einschränkungen einführen müssen.

    Am Montag gab der Fernsehsender Euronews bekannt, Einwohner des spanischen Palma de Mallorca hätten gegen die vielen Touristen protestiert, wobei sie „Foreign Tourists go home!" (Ausländische Touristen, geht nach Hause!) auf Hauswände schrieben.

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    Tags:
    Geldstrafe, Spanien