17:45 25 Januar 2020
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    Vorschläge zur Unterbindung der illegalen archäologischen Ausgrabungen auf der Krim und des illegalen Handels mit dort gemachten Funden sollen auf Anweisung des Premierministers Dmitri Medwedjew bis zum 25. Juli der russischen Regierung vorgelegt werden. Die entsprechende Weisung ist auf der Webseite des Ministerkabinetts veröffentlicht.

    Mit der Ausführung dieser Aufgabe wurden der Innenminister Wladimir Kolokolzew, der  Chef des Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, sowie der Kulturminister Wladimir Medinski beauftragt, die hierbei der Ministerrat der Republik Krim und die Stadtregierung Sewastopol unterstützen sollen.

    „Zur Unterbindung nicht sanktionierter Ausgrabungen an Objekten des archäologischen Erbes, ebenso zur Unterbindung des illegalen Handels mit Gegenständen von historischem und kulturellem Wert, die im Zuge von Ausgrabungsarbeiten und bei Expeditionen zur Suche nach Kriegsspuren gefunden werden, sind Vorschläge auszuarbeiten und der Regierung der Russischen Föderation vorzulegen“, heißt es. Diese Aufgabe soll bis zum 25. Juli 2016 erfüllt werden. Diese Entscheidung wurde im Anschluss an Medwedews Treffen mit den Museumsdirektoren der Krim und Sewastopols getroffen, das am 23. Mai stattgefunden hatte.

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    Tags:
    Dmitri Medwedew, Krim, Moskau