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05:58 22 September 2019
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    Der Brand in Düsseldorf

    Düsseldorfer Brand: Dicker Asylbetrüger und Komplize aus Marokko wollten nicht fasten

    © AFP 2019/ Rolf Vennenbernd / dpa / AFP
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    Eigentlich muss man ja beim Ramadan als bekennender Muslim zumindest ein bisschen Zurückhaltung beim Essen zeigen – ist aber wohl nix für den beleibten Flüchtling Mohammed B. und seine Komplizen, die wegen zu kleiner Portionen Gratisessen rund 130 Menschen in Lebensgefahr brachten und Zehn Millionen Euro Schaden verursachten, berichtet Bild.

    Am Dienstag war es zu einem Großbrand in einer Düsseldorfer Flüchtlingsunterkunft gekommen. 24 Menschen kamen mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus. Die Halle, in der rund 180 Migranten untergebracht waren, brannte komplett ays. Nach einem Großeinsatz der Polizei wurden nun insgesamt acht verdächtige Personen, darunter auch ein Intensivtäter, festgenommen.

    Nach Angaben der Zeitung handelt es sich bei dem Brandstifter und seinem Komplizen um Marokkaner, wobei der Anstifter, der 26-jährige Mohammed B. (nach Angaben anderer Medien – Hamza), sich für den Erhalt des Flüchtlingsstatus zuvor als Syrer ausgegeben hatte.

    Die Polizei habe am Vorabend mitgeteilt, dass es vor dem Feuer zu wiederholten Streitigkeiten wegen der Essensausgabe gekommen sei – gläubige Flüchtlinge bestünden darauf, dass alle Bewohner der Anstalt sich an die Fastenregeln halten und dass auf die Essensausgabe komplett verzichten sollten. 

    Ihre Kontrahenten, darunter auch Mohammed B., seien jedoch dagegen gewesen – es habe ja ohnehin weniger Essen als sonst gegeben. Falls die Mahlzeiten auch weiter so mager bleiben sollten, drohten sie laut Bild damit, dass „etwas passieren werde“.

    Etwas später habe dann der Komplize von Mohammed B., ein ebenfalls 26-jähriger Marokkaner mit dem Tarnnamen „Zidne A.“, offenbar Schnaps auf eine Matratze geschüttet und dann angezündet.

    ​Mohammed B. sei von den Ermittlern als „Person überlegenden Willens“ und als „herrschende Persönlichkeit“ beschrieben worden.

    Nach dem Feuer soll er gegenüber Mitbewohnern gesagt haben, „wir mussten das tun, um unser Ziel zu erreichen.“ Offenbar dachte er wirklich, er käme in eine bessere Unterkunft, wenn die alte abbrennt“, schreibt Bild.

    Sechs weitere festgenommene Verdächtige seien ebenfalls Asylbetrüger gewesen – die Nordafrikaner hätten sich alle als Syrer und Iraker getarnt.

    „Wie sich in dem abgebrannten Heim so viele Nordafrikaner (darunter ein Intensivtäter) unter falschen Namen und Nationalitäten aufhalten konnten, wird außer der Polizei auch die Politik noch beschäftigen“, so das Blatt.

     

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    Tags:
    Flüchtlingsheim, Asyl, Brandstiftung, Brand, Migranten, Düsseldorf, Deutschland