14:51 23 Oktober 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    Russland vs. Islamischer Staat (888)
    614610
    Abonnieren

    Das russische Verteidigungsministerium hat die Informationen über den Tod der russischen Soldaten dementiert, deren Fotos die Terrormiliz „Islamischer Staat“ verbreitet hatte.

    Zuvor  hatten die von der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) kontrollierte Nachrichtenagentur Amaq, eine Reihe von ukrainischen Webseiten und die in Großbritannien ansässige „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte"  entsprechende Mitteilungen und Fotos von russischen Soldaten veröffentlicht, die angeblich in der syrischen Provinz ar-Raqqa ums Leben gekommen waren.

    „Alle Soldaten, deren Fotos durch die Terrormiliz „Islamischer Staat", ihre ukrainischen „Freunde" sowie die Londoner „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" veröffentlicht worden sind, sind gesund und munter. Sie halten sich in ihren Garnisonen auf", sagte der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow am Donnnerstag.

    Die Fotos seien aus einem Handy beschafft worden, das  auf dem Territorium Russlands gestohlen worden sei.

    „Es entsteht die einzige Frage: Auf welche Weise wurden die Fotos beinahe gleichzeitig auf der Webseite des „Islamischen Staates" und denen der Gruppen ukrainischer Propagandisten veröffentlicht, die gegenüber Russland geifern?" sagte Konaschenkow.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren
    Themen:
    Russland vs. Islamischer Staat (888)

    Zum Thema:

    IS-Albtraum: Terroristen filmen Folgen von russischem Luftangriff auf Öl-Objekte
    Syrische Armee dringt mit Unterstützung russischer Luftwaffe zu IS-Hochburg Rakka vor
    Anti-Terror-Kampf in Russland: 20 Daesh-treue Bandenchefs 2015 außer Gefecht gesetzt
    Schlägt die EU wegen Nord Stream 2-Sanktionen bald zurück? Maas für Stärkung gegen Druck von außen
    Tags:
    Tod, Dementi, Fotos, Verteidigungsministerium Russlands, Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), Igor Konaschenkow, Ukraine, Russland, Al-Raqqa, Syrien