05:43 26 Oktober 2020
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    Russland hat finanziell schwachen Familien in den Ortschaften Akrad Ibrahim in der Provinz Hama und Leihait in der Provinz Aleppo sechs Tonnen humanitäre Hilfe übergeben, heißt es in einem Informationsblatt des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien.

    „Sechs Tonnen humanitäre Hilfsgüter sind an finanziell schwache Familien in den Städten Akrad Ibrahim (Provinz Hama) und Leihait (Provinz Aleppo) geliefert worden, hauptsächlich sind das Mehl, Lebensmittelpakete und Süßigkeiten für die Kinder“, heißt es in der Mitteilung.

    Die russische Luftwaffe hatte seit Ende September auf Bitte der Regierung in Damaskus in Syrien Angriffe gegen Stellungen der Terrororganisationen Daesh, Dschabhat an-Nusra und anderer geflogen. Diese Terrorgruppen hatten in den vergangenen Jahren weite Teile des Landes erobert. Mit Hilfe russischer Bomber, die Hmeimim in Latakia als Stützpunkt nutzen, konnte die syrische Regierungsarmee die Dschihadisten aus vielen Orten vertreiben.

    Seit dem 27. Februar gilt in Syrien eine Waffenruhe zwischen den Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen. Die von Russland und den USA vermittelte Feuerpause nimmt Angriffe auf vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestufte Gruppen aus.

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    Tags:
    Hilfsgüter, Aleppo, Hama, Syrien, Russland