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    Verteilung russischer Hilfsgüter in Syrien

    Russland liefert Ramadan-Hilfsgüter nach Syrien

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    Russland hat etwa sechs Tonnen humanitärer Hilfsgüter in eine schwer zugängliche Region der syrischen Provinz Latakia gebracht, wie aus einer Mitteilung des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hervorgeht.

    Die Bewohner der Ortschaft Al Gawi bekamen Mehl und Lebensmittelpakete. Für Kinder gab es auch Süßigkeiten. Außerdem haben die russischen Militärärzte eine mobile Krankenstube vor Ort eingerichtet.

    Die Lebensmittelpakete waren unter Berücksichtigung der Traditionen des muslimischen Fastenmonats Ramadan zusammengestellt.

    Die Versorgung bedürftiger Syrer mit Lebensmitteln erfolgt gemäß der Vereinbarung über die Waffenruhe in Syrien, die am 22. Februar bei Konsultationen zwischen Russland und den USA erzielt wurde. Seit dem 27. Februar 00.00 Uhr Ortszeit gilt in Syrien eine Feuerpause zwischen den Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition mit Ausnahme der Terrororganisationen wie Daesh und al-Nusra.

    In diesem Zeitraum haben die syrische Armee und die Volkswehr wichtige Siege im Kampf gegen die Terroristen erringen können. Unter anderem konnte die antike Oasenstadt Palmyra befreit werden.

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    Ramadan, Waffenruhe, Humanitäre Hilfsgüter, Latakia, Syrien