20:23 07 April 2020
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    Laut dem Abteilungsdirektor des russischen Unternehmens für Umgang mit radioaktiven Abfällen, Waleri Pantelejew, kann das am Archipel Nowaja Semlja versunkene Atom-U-Boot des Typs К-27 in den kommenden Jahren geborgen werden.

    Deutschland zeigt nach Angaben des Unternehmens Interesse an der Bergung des Atom-U-Bootes.

    Wie hoch die Kosten für die ökologische Operation ausfallen werden, ist noch nicht bekannt. Die voraussichtlichen Kosten werden erst gegen Ende 2017, nach der Fertigstellung der Projektdokumentation festgelegt, sagte der Abteilungsleiter für Koordinierung und Realisierung internationaler Programme des russischen Staatskonzerns Rosatom, Anatolij Grigorjew.

    Das U-Boot К-27 des Projektes 645 ZhMT lief 1962 vom Stapel und war bis 1965 bei der Kriegsmarine im Einsatz. 1982 wurde es in der Karasee am Archipel Nowaja Semlja in einer Tiefe von etwa 30 Metern versenkt.

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    Tags:
    U-Boot, Rosatom, Sowjetunion, Archipel Nowaja Semlja, Deutschland, Russland