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20:07 22 Juli 2019
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    Start der Trägerrakete vom Typ „Sojus-FG“ mit dem ersten bemannten Raumschiff der neuen Serie „Sojus MS“ vom Raumbahnhof Baikonur (Kasachstan)

    Neue Baikonur-Premiere: Erstes bemanntes „Sojus MS“-Raumschiff mit ISS-Crew gestartet

    © Sputnik / Maxim Blinov
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    Russisches Raumfahrtprogramm (250)
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    Eine Trägerrakete vom Typ „Sojus-FG“ ist am Donnerstag um 3.36 Uhr MESZ mit dem ersten bemannten Raumschiff der neuen Serie „Sojus MS“ vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zur Internationalen Raumstation ISS gestartet, wie RIA Novosti vor Ort berichtet.

    Neun Minuten nach dem Start habe sich „Sojus MS“ von der dritten Stufe der Trägerrakete getrennt und seinen autonomen Flug begonnen. Die Ankopplung des Raumschiffes an die ISS sei für den 9. Juli um 06.12 Uhr MESZ geplant, heißt es.  

    Das Rauschiff wird drei Teilnehmer der Expedition ISS-47/48 zur ISS bringen: Anatoli Iwanischin (Roskosmos), Takuya Ōnishi (JAXA) und Kathleen Rubins (NASA). 

    Der Start des „Sojus MS“ war zuvor mehrmals verschoben worden: Zuerst zur Effizienzerhöhung der Tätigkeit der Kosmonauten vom 21. Juni auf den 24. Juni, dann wegen zusätzlicher Software-Tests zur Erhöhung der Sicherheit des Sojus-MS-Fluges zur ISS auf den 7. Juli.

    An Bord der ISS sind weiterhin die russischen Kosmonauten Alexej Owtschinin und Oleg Skripotschka sowie der US-Astronaut Jeffrey Williams tätig.

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    Tags:
    Start, Sojus MS, Sojus-FG, die Internationale Raumstation ISS, Jaxa, NASA, Roskosmos, Kathleen Rubins, Takuya Ōnishi, Anatoli Iwanischin, Jeffrey Williams, Alexej Owtschinin, Oleg Skripotschka, Kasachstan, Russland