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12:04 21 August 2019
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    Pikachu

    Gefährliches Game: Pokemon Go-Mitspieler mit Schusswaffe bedroht und beraubt

    © Flickr / Angela Zhao
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    Teilnehmer des Pikachu-Abenteuers sind während der Suche nach Pokemon-Figuren in Missouri angegriffen worden, schreibt „The Hufftington Post“. Die megapopuläre Smartphone-App, entworfen vom Videospielgiganten Nintendo, kombiniert Zeichentrick-Aktion mit echtem Leben und mit Aufgaben in der Nachbarschaft der Spieler.

    Ein Pokemon Go-Spieler, Nikolas Howard, erschien am Samstagabend auf einer Poke-Stelle in O’Fallon, Missouri, und wurde kurz danach von drei Männern in einem schwarzem BMW attackiert.

    „Es waren drei Jungen in dem Auto“, sagte Howard einem örtlichen Radiosender. „Der Kleine auf dem Hintersitz hatte eine silberne Pistole. Er stieg aus dem Auto, setzte sie in mein Gesicht und forderte, ihm meine Sachen zu geben.“

    Die Polizei nahm Shane Michael Baker und Jamine James D.Warner, beide 18 Jahre alt, sowie den 17-jährigen William Miller und einen anderen 16-jährigen Jugendlichen fest. Die Teens stehen im Verdacht, eine Reihe von Pokemon-Rauben begangen zu haben.

    Die oft späte Jagd bringt Menschen am Abend auf dunkle und unsichere Straßen, um die „Aufgaben“ des Spiels zu lösen und mit anderen Teilnehmern des Abenteuers zu wetteifern.

    Das Spiel ist bislang nur in drei Ländern erhältlich – in den USA, Neuseeland und Australien. In Deutschland war die Nachfrage so hoch, dass die Server wegen des unglaublichen Interesses praktisch platzten. Die Entwickler mussten den Start des Spiels in der Bundesrepublik deshalb verschieben.

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