09:51 14 Juli 2020
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    Eliteeinheiten der Bundespolizei haben ihren Einsatz nach Schießerei in München vom 22. Juli verpasst, weil es keine Hubschrauber für ihren Transport gab. Nach Angaben deutscher Medien sollten Angehörige der Plus-Einheit, die auf die Festnahme besonders gefährlicher Verbrecher spezialisiert sind, ihren Kollegen in Bayern Hilfe leisten.

    Aber ein Flug nach München sei unmöglich gewesen, weil alle Hubschrauber bereits von der Antiterroreinheit GSG 9 der Bundespolizei ebenfalls für einen Flug nach Bayern genutzt worden seien. Dort solle ein Lufthansa-Mitarbeiter seinen Chef als Geisel genommen haben, hieß es. Der Bundespolizei mangele es an Hubschraubern, resümierten deutsche Medien.

    Am 22. Juli hatte ein 18-jähriger Deutscher iranischer Abstammung in einem Handelszentrum in München neun Menschen erschossen und darauf Selbstmord begangen. Betroffen wurden insgesamt 35 Menschen. Kriminalexperten stellten später fest, dass der Täter mit psychischen Problemen konfrontiert war.

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    Tags:
    mangelhaft, Hubschrauber, Eliteeinheiten, Bundespoliizei, Deutschland