14:56 23 Oktober 2018
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    Volksrepublik Lugansk fordert von Kiew Rückgabe von Leichnamen ihrer Soldaten

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    Die Volksmiliz der selbsternannten Volksrepublik Lugansk hat Kiew aufgefordert, die Leichname ihrer Soldaten, die am Sonntag beim Beschuss durch das ukrainische Militär ums Leben gekommen waren, zurückzugeben.

    Zuvor hatte Lugansk mitgeteilt, dass zwei Militärangehörige der selbsternannten Volksrepublik am 14. August bei einem Mörserbeschuss auf die Stellungen der Volksmiliz durch das ukrainische Militär getötet worden seien.

    „Beim Rückzug hat der Gegner die Leichname unserer Leute mitgenommen (…). Wir wenden uns an die ukrainischen Streitkräfte und die Weltgemeinschaft mit der Forderung, die Leichname der Verteidiger zurückzugeben, um sie würdig beizusetzen“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Republik, Andrej Marotschko, bei einem Briefing.

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