19:43 25 Juni 2018
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    Ein Anschlag  im nordwestpakistanischen Mardan vom 2. September 2016

    „Allah Akbar“: Dutzende Tote nach Selbstmordanschlag in Moschee in Pakistan

    © AFP 2018 / A MAJEED
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    Mindestens 25 Menschen sind beim Selbstmordattentat eines Terroristen auf eine Moschee im pakistanischen Dorf Payee Khan im Nordwesten des Landes, unweit der Grenze zu Afghanistan, ums Leben gekommen. 30 weiter wurden verletzt, meldet die Nachrichtenagentur Reuters.

    „Er rief ‚Allah Akbar!‘ (Gott ist groß – Anm. d. Red.), woraufhin eine starke Explosion ertönte“, zitiert die Agentur den stellvertretenden Chef der Stadtverwaltung des Gebiets Mohmand, Naveed Akbar.

    ​Akbar zufolge sprengte sich der Selbstmordattentäter während des Abendgebets in die Luft. Zu dem Zeitpunkt sollen sich viele Menschen in der Moschee befunden haben.

    Verletzte und Todesopfer wurden Reuters zufolge in örtliche Krankenhäuser gebracht. 

    ​Bislang hat sich noch keine Terrorgruppierung zu dem Attentat bekannt.  

    Am 2. September hatten sich zwei strake Explosionen im Nordwesten Pakistans ereignet. Dabei kamen zwölf Menschen ums Leben, 50 weitere wurden verletzt.

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    Tags:
    Moschee, Todesopfer, Selbstmordanschlag, Verletzte, Pakistan
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