20:19 27 März 2017
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    Russische Marineoffiziere  auf dem U-Boot Kaluga

    Russische U-Boote erhalten Unsichtbarkeits- Technologie gegen Sonare

    © Foto: Russlands Verteidigungsministerium
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    Die russischen U-Boote werden mit einzigartigen piezokeramischen Antennen ausgestattet, die es ermöglichen, Signale von Schiffs- und U-Boot-Sonaren des Feindes zu verzerren, berichtet die Zeitung „Iswestija“ unter Berufung auf einen Vertreter des Verteidigungsministeriums.

    Die neueste Entwicklung – eine Polymerfolie, die den Rumpf des U-Bootes bedeckt – wird auf Schiffen benutzt, die schon im Einsatz sind. Aber auch U-Boote der neuen Generation werden die Technologie erhalten.

    Das Arbeitsprinzip der Neuheit ist sehr einfach: Das feindliche Signal, das auf die Folie trifft, wird analysiert, verzerrt und zurückgeschickt.

    Dabei sei diese Neuentwicklung schon bereit für Tests, so der Vertreter des Verteidigungsamts.

     

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    Tags:
    Technologie, U-Boot, Verteidigungsministerium Russlands, Russland
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    Alle Kommentare

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      Joesi
      Danke Russland!
      Wir Deutschen sollten uns an der Finanzierung der Modernisierung der Russischen Streitkräfte beteiligen,
      weil sie eines Tages uns vor den mörderischen Angelsächsischen Horden aus dem Westen als Abschreckung dienen werden!
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      BUOAntwort anJoesi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Joesi,
      Das ist ein guter Vorschlag. Aber warum nur beteiligen. Wir könnten doch gleich 100% der Kosten übernehmen. Das hätte den riesengroßen Vorteil, dass Moskau dann das eigene Geld in seine Bürger und Infrastruktur investieren könnte.
    • Ullrich Heinrich
      Was für ein Unsinn... Ein Sonarsignal trifft auf einen Gegenstand und wird reflektiert. Das wieder empfangene Signal wird ausgewertet, auch die Zeit der Rückkehr desselben. Wird also ein Signal verarbeitet und verfälscht zurück gesendet, merkt das der Absender des Signals sehr genau. Im Übrigen produzieren die Propeller russischer U-Boote eine derartige Kavitation, dass eine gute Stereoanlage bei weitem übertönt. In sofern ist eine akustische "Tarnung"des Schiffskörpers zu vernachlässigen.
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      BUOAntwort anUllrich Heinrich(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ullrich Heinrich,
      Hast natürlich Recht aber Joesi zu Beispiel hat den Bericht geglaubt.
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