03:12 24 August 2017
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    Französische Kamfjets vom Typ Rafale auf Flugzeugträger „Charles de Gaulle“

    Von Mittelmeer aus: Französische Rafale fliegen erste Angriffe gegen IS

    © REUTERS/ Jean-Paul Pelissier
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    Kampf gegen den IS (813)
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    Die französischen Rafale-Jagdflugzeuge haben von Bord des Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“ aus die ersten Schläge gegen die Stellungen der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat, IS) geführt, wie der Sender BFMTV berichtet.

    Die ersten Bomben fielen demnach auf die IS-Stellungen in der irakischen Stadt Mossul.

    Die „Charles de Gaulle“ hatte die Hafenstadt Toulon laut dem Sender vor zehn Tagen verlassen. Das Schiff habe bereits die geplante Position im östlichen Teil des Mittelmeeres erreicht. An Bord befänden sich 18 Rafale-Jagdflugzeuge, was die Präsenz der französischen Luftwaffe in der Region verdreifachen werde. Derzeit seien 12 französische Bomber, die Schläge gegen IS-Stellungen fliegen, auf Luftwaffenstützpunkten in Jordanien und Saudi-Arabien stationiert, heißt es.

    Frankreichs Terror gegen Syrien — Deutsche Medien schweigen dröhnend

    Die Terrororganisation Islamischer Staat hatte im Sommer 2014 Teile Syriens und des Irak eingenommen. Die Terroristen riefen in den besetzten Gebieten ein Kalifat aus. Die offiziellen Regierungen in Bagdad und Damaskus sowie eine internationale Koalition unter US-Führung kämpfen gegen die Besatzer. Russland setzt seit Herbst 2015 seine Luftstreitkräfte gegen die Islamisten in Syrien ein.

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    Tags:
    Luftschläge, Rafale, Flugzeugträger „Charles de Gaulle, Terrormiliz Daesh, Mittelmeer, Mossul, Irak, Frankreich
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