15:49 13 August 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    0 149
    Abonnieren

    Der Beauftragte des russischen Außenministeriums für Menschenrechte, Demokratie und Rechtshoheit, Konstantin Dolgow, hat in seinem Twitter-Account die Schändung des Denkmals für Wladimir den Heiligen in Kiew als grenzlose Obskurität bezeichnet.

    „Womit hat der Großfürst Waldimir ukrainische ‚Hurra‘-Patrioten nicht zufrieden gestellt? Hat er die Eurodemokratie auf dem Maidan nicht unterstützt oder Mowa (die ukrainische Sprache – Anm. d. Red.) nicht gesprochen? Obskurität hat keine Grenzen“, twittert Dolgow.

    ​Zuvor hatten ukrainische Medien berichtet, Vandalen hätten das Denkmal für Wladimir den Heiligen im Park „Wladimir-Hügel“ geschändet, wobei sie es mit Hakenkreuzen beschmiert haben sollen. Am Ort des Vorfalls seien bereits Polizeibeamte und Mitarbeiter des öffentlichen Versorgungsunternehmens.

    ​Ende September hatten Unbekannte das Denkmal mit roter Farbe verschmiert.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Schändung sowjetischer Grabstätten in Polen: Moskau fordert Bestrafung der Täter
    Schändung der Gedenkstätte Seelower Höhen: Kaum rechtsradikaler Hintergrund
    Nach Russland-Kritik: Spahn will deutschen Corona-Impfstoff „so schnell wie noch nie in Geschichte“
    Unbekannte bewaffnete Menschen in Minsker Yandex-Büro eingedrungen
    Tags:
    Schändung, Vandalismus, Denkmal, Konstantin Dolgow, Russland, Kiew, Ukraine