17:08 17 Februar 2020
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    Kampf gegen den IS (813)
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    Die türkischen Luftstreitkräfte haben 18 Angriffe auf die Stellungen der Terrormiliz Daesh (IS, auch „Islamischer Staat“) in Syrien geflogen, wie Reuters am Freitag meldet.

    Laut der Agentur wurden bei den Luftangriffen 15 von Terroristen als Unterkünfte, Gefechtsstände und Beobachtungsstellen genutzte Gebäude vernichtet.

    Bei Bodenkämpfen sollen neun Kämpfer der Freien Syrischen Armee (FSA) getötet und 32 weitere verletzt worden sein.

    Am Mittwoch hatte die türkische Armee 18 IS-Kämpfer getötet und Dutzende Artillerieangriffe auf deren Stellungen ausgeübt.

    Am 24. August hatte die Türkei im Norden Syriens ihre Operation „Schutzschild Euphrat“ begonnen, bei der die türkische Armee gemeinsam mit Einheiten der Freien Syrischen Armee auf syrisches Territorium vorrückte. Ziel des Einsatzes sei es, einen Korridor für die Truppen der „gemäßigten Opposition“ zu schaffen, die Sicherheit an der Grenze zu gewährleisten und die territoriale Integrität Syriens sicherzustellen. Damaskus verurteilte indes Ankaras Aktivitäten und stufte den Einmarsch türkischer Truppen in Syrien als Verletzung der Souveränität des Landes ein.

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    Tags:
    Luftangriffe, IS-Terroristen, Schutzschild Euphrat, Terrormiliz Daesh, Freie Syrische Armee (FSA), Türkei, Syrien