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09:51 22 August 2019
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    Der Hurrikan Matthew

    „Matthew“- Hurrikan: Haiti dementiert überzogene Opferzahlen

    © REUTERS / Andres Martinez Casares
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    Durch den Hurrikan „Matthew“ sind auf der Karibikinsel Haiti 288 Menschen ums Leben gekommen, wie der TV-Sender Telesur unter Berufung auf den Innenminister des Inselstaates, Francois Anick, mitteilt. Dieser dementierte damit Medienberichte von bis zu 877 Toten.

    „Sie wollen zeigen, dass die Situation viel ernsthafterer ist, um Geldmittel zu bekommen“, sagte er, ohne anzugeben, wen genau er beschuldigte.

    „Matthew“ ist der stärkte Hurrikan in der Karibik-Region in den letzten zehn Jahren, er erreichte die fünfte und damit höchste Stufe auf der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala.  Der Sturm erreichte eine Windgeschwindigkeit von bis zu 230 Kilometern pro Stunde. Zurzeit hat er sich auf die Kategorie eins abgeschwächt.  

    Er ist mittlerweile an der US-Küste angekommen. In Florida, Kalifornien und South Carolina hatten bereits im Vorfeld mehrere Regionen evakuiert. Nach ersten Medienangaben sind die bisherigen Schäden an der US-Küste geringer als befürchtet.

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    Tags:
    Hurrikan, Fernsehsender TeleSur, Francois Anick, USA, Haiti