12:01 17 Januar 2017
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    Jagdflugzeuge vom Typ F-16

    Aleppo: Zivilisten durch Bomben der US-Koalition getötet

    © AFP 2016/ Sam Yeh
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    Situation in Syrien (2016) (850)
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    Belgische Kampfjets haben Luftschläge nahe der Ortschaft Hassajek in der Provinz Aleppo geflogen, die mindestens sechs zivile Todesopfer forderten, wie das russische Versöhnungszentrum in Hmeimim mitteilt.

    Demnach gab es zu dem betreffenden Zeitpunkt weder russische oder syrische Flugzeuge in der Gegend, hieß es weiter. Der Angriff erfolgte in der Nacht. Zwei Wohnhäuser seien zerstört, sechs Menschen getötet und vier weitere verletzt worden.

    „Die Flugsicherungssysteme haben in der angegebenen Zeit in dem Gebiet zwei F-16-Maschinen der Luftwaffe des Königreichs Belgien geortet“, heißt es in einem auf der Webseite des russischen Verteidigungsministeriums veröffentlichten Dokument hierzu.

    Am Dienstag hatten die russische Luftwaffe und die syrischen Luftstreitkräfte  ihre Angriffe im Raum von Aleppo seit 09.00 Uhr MESZ vorübergehend eingestellt.

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    Situation in Syrien (2016) (850)

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    Tags:
    Opfer, Tote, Zivilisten, Luftschläge, Kampfjet F-16, Verteidigungsministerium, USA, Hmeimim, Russland, Belgien, Aleppo, Syrien
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    • zivilist
      .
      das sind aber auch Trottel, daß sie ihren Transponder nicht ausgeschaltet haben !

      das war bestimmt ein Versehen
      .
    • PUtinDERBÄRAntwort anphonics(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      phonics, danke für die brillianten Zitate von Twain und Winkler...
    • Andy_MailAntwort anPUtinDERBÄR(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      PUtinDERBÄR,
      suuuuuuuuuuuuuuuper, selten so herrlich gelacht!!!!!!! :-)))))))))))))
    • ropri
      Wenn ich diese Zeilen wiederholt lese, dann frage ich mich, warum die Russen gerade in diesem Zeitraum ihre Aktivitäten eingestellt und das noch vorher angekündigt hatten? Wußten die Russen vom bevorstehenden belgischen Flug und dem geplanten Bombenabwurf? Haben sie aus diesem Grund eine Waffenpause eingelegt, damit man ihnen den Angriff nicht unterjubeln kann? Fühlten sich die Belgier so sicher, daß die Presse sagen wird: Die Russen waren es?
    • so-prtAntwort anropri(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      ropri, Falls Sie mit Ihrem Kommentar auf einen möglichen Bündnisfall der NATO andeuten wollen, ist Ihre Schlussfolgerung falsch, da die Flugzeuge des NATO-Mitglieds Belgien im syrischen Luftraum waren und nicht im Luftraum eines NATO-Mitgliedslandes!
    • EugenAntwort anropri(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Wären es Marschflugkörper gewesen, wären sie nie angekommen. Genau das wußten auch die Planungsstäbe. Es gibt kein "richtig" im Krieg.
      ---------------
      Mit dieser Erkenntnis sollten wir uns zurück lehnen und unsere Schlachten befreit vom Siegerdiktat neu lesen. Kannst Du Dich erinnern, jemals ein Buch über Verdun gelesen zu haben? Es gibt unzählige, auch von vor 33.
    • so-prtAntwort anTunngle(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Tunngle, ist Ihr Kommentar Ihrem Unwissen geschuldet oder handelt es sich bei Ihrem Kommentar um einen Troll-Beitrag?

      In den vergangen Tagen wurden in diversen Medien in Deutschland und Ausland deutlich mitgeteilt, dass vom russischen Verteidigungsministerium mitgeteilt wurde, dass nur bei Angriffen auf das syrische Militär und russische Militär mit dem Abwehrsystemen S-300 und S-400 abgewehrt (abgeschossen) wird!
    • deangelisAntwort ansanpodon(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      sanpodon, diese Frage habe ich mir auch schon oft gestellt. Die Schuld jedoch holt einen immer ein. Es braucht nur seine Zeit.
      Gruss
    • so-prtAntwort anropri(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      ropri, Der Angriff der belgischen Flugzeuge erfolgte nicht auf die Stadt Aleppo sondern in der Provinz Aleppo!

      In Deutschland würde man "Landkreis" schreiben, wo sich mehrere Städte und Ortschaften (Dörfer) in einem Gebiet befinden.
    • Lazarus
      Der Westen und die NATO werden natürlich wieder versuchen das runter zu spielen. Aber wehe das wären Russische Flugzeuge gewesen, die Bildzeitung würde sich gar nicht wieder einkriegen vor Vorwürfen und natürlich wieder Kriegshetze gegen Russland betreiben.
    • axel.alber
      Wer hat die Kriegsverbrecher in den belgischen F-16 dort hin dirigiert?!
    • anitschke
      Was ist nun mit den S300 und S400 Systemen? Wieso schaut Russland zu wie syrische Bürger von fremden gegen das Völkerrecht verstoßenden Westterroristen ermordet werden?
      Nur Säbelrasseln? Man sollte endlich den Worten Taten folgen lassen und solche Terroristen vom Himmel holen.
    • hihardtAntwort anGeorg_1(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Georg_1,
      Belgien ist in der Nato, ein Freibrief für alle Mordgesellen!!!!
    • hihardtAntwort ansanpodon(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      sanpodon,
      wir "Denkenden" werden immer zynischer, aber es verwundert mich nicht mehr. Ich frage mich ernsthaft, wie es Präsident Putin heute aushält, Frau Merkel ins Gesicht zu sehen, ohne zynisch zu werden, denn darin ist er ja fast ein Meister.
    • Iswall65Antwort anAndy_Mail(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Andy_Mail,
      die hatten sich nur verflogen.
      So wie ab 1943, als ganze Wohnviertel in deutschen Städten dem Erdboden gleichgemacht wurden, die " kriegswichtigen Fabriken " daneben aber kaum einen Kratzer abbekommen haben.
    • Iswall65Antwort anTunngle(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Tunngle,
      ist zwar wieder sehr traurig, dass Zivilisten ums Leben kamen, aber man wollte garantiert die Russen zu einer unbedachten Handlung zwingen.
    • sanpodonAntwort anhihardt(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Hallo hihardt,

      womöglich haben wir eine vollkommen falsche Vorstellung von Regierungsarbeit und auch von den persönlichen Wechselwirkungen zwischen Staatschefs und Ministern verschiedener Länder.


      Bitte seien Sie jetzt nicht beleidigt, aber ich versuche seit längerem, mir das mittels eines Bildes vorzustellen: Staatschefs verfügen über ein weit verzweigtes Informationsnetz und über strategische Berater für die verschiedensten Ebenen politischer Entscheidungen wie Wirtschaft, Militär und Propaganda, letztere sauber unterschieden nach Innen- und Außenwirkung. Sie agieren in einem Licht, das meiner Vermutung nach sämtliche maßgebliche Figuren auf dem internationalen Schachbrett von allen Seiten beleuchtet. Natürlich können sie dabei fehlinformiert sein (oder werden); es ist für einen Erdenmenschen natürlich schlicht unmöglich, derartige Informationsbündel zu überprüfen.

      Und was haben wir?

      Wir durchwandern finstere unterirdische Gänge, die uns auf der Suche nach Informationen immer wieder in Sackgassen schicken oder mit Irrlichtern gezielte Illusionen aufbauen, die bei propagandistischem Bedarf sehr schnell und sehr radikal umgestellt werden können, ohne dass uns irgendwelche Möglichkeiten der Rückfrage offenstehen.

      Was können wir also überhaupt tun?

      Ich glaube, dass uns nichts anderes übrig bleibt, als auf unsere Intuition zu vertrauen, die wir aber permanent dem Filter von stärkstem Argwohn aussetzen müssen.

      Meine persönliche Schlussfolgerung:

      Die Propaganda betrachten! Aus meiner Sicht ist es unglaublich wichtig, sauber zu analysieren, in welcher Beleuchtung und mit welchen Grundüberzeugungen die Entscheidungsträger gesehen werden wollen. Zur Einschätzung ihrer Ernsthaftigkeit haben wir natürlich noch weniger Instrumente zur Verfügung. An eines aber glaube ich aus tiefster Überzeugung: Die Detailfülle!

      Wenn Merkel von "Werten" faselt, kommt es niemals zu konkreten Inhalten. Wenn Gauck und von der Leyen von "Verantwortung" predigen, bleiben beide im Diffusen.

      Putin verfügt insofern über einen unschlagbaren Vorteil, als seine eigene und die Selbstdarstellung seines Landes vollkommen schlüssig sind, dass es keinerlei Brüche gibt, die das Misstrauen des Beobachters entzünden könnten. Es gibt drei Qualitätsmerkmale, die aus meiner Sicht über der RF stehen: Unkomplizierte und unaufgeregte Normalität, Gesundheit und Logik im Denken, ein stark verinnerlichtes und ganz klar europäisch geprägtes Wertesystem als unumstößliche Grundlage für jene spontanen Reaktionen, zu denen es keinerlei intellektueller Akrobatik bedarf, und daraus folgend Besonnenheit bei genauester Beobachtung der "Partner" und ihrer gequälten, plumpen und verzweifelt anmutenden Winkelzüge, die intellektuell derart verwahrlost sind, dass selbst ihr unmittelbares Umfeld nur deswegen keine Fragen stellt, weil es um seine Posten fürchtet.

      Was ich mit diesem Versuch einer Analyse sagen möchte: Die Unnachvollziehbarkeit der Äußerungen und Entscheidungen deutscher "Volksvertreter", ihr unsteter Blick und ihr herrschsüchtiger Ton, ihre anmaßende Gestik und ihre panische Mimik in extrem schnell und extrem hässlich alternden Visagen ist für mich der Gradmesser ihrer krankhaften Dekadenz.

      Putin und Lawrow können besonnen sein, weil sie permanent die eigene, gesunde Kraft spüren, die von ihrem Land in Rückstrahlung ihrer Entscheidungen ausgeht. Merkel dagegen, die Bedauernswerte, ist ununterbrochen mit provisorischem Reparieren in Form von dem Verschließen ungewollter Lichtschlitze beschäftigt, die sie bei ihrem vorsätzlich schädlichen Tun ertappen könnten. Aus diesem Grund hat sie auch längst jede Anbindung an Vernunft und Normalität, geschweige denn an Respekt vor der Schöpfung verloren. - Ich glaube aber, dass sie sich deswegen derart pervers aufführt, weil sie im tiefsten Innersten über jenen Funken Restanstand verfügt, der ihr in schwachen Stunden zuflüstert:

      "Du kannst Dich nie wieder mehr selbst im Spiegel betrachten, ohne dass Dir vor Dir graust!"
    • juhuukuh
      Schreibt jemand bei Facebook von einer Flugverbotszone in Minnesota. Sowas macht nur Sinn für die Früherkennung, bzw. Abwehr von ballistischen Raketen auf die Silos in Norddakota. Übung oder Gerücht?
    • phonicsAntwort anPUtinDERBÄR(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      "phonics, danke für die brillianten Zitate von Twain und Winkler..."

      Der Dank geht an die abseits der unsäglichen Kriegshetze sehr zu empfehlende Site Anitikrieg.com antikrieg.com und natürlich den großen Mark Twain.

      Dem Winkler-Zitat fehlte der Anfang, deshalb anschließend das Zitat noch einmal vollständig:

      „Der Krieg ist die großzügigste und wirkungsvollste Reinigungskrise zur Beseitigung der Überinvestition, die es gibt. Er eröffnet gewaltige Möglichkeiten neuer zusätzlicher Kapitalinvestitionen und sorgt für gründlichen Verbrauch und Verschleiß der angesammelten Vorräte an Waren und Kapitalien, wesentlich rascher und durchgreifender als es in den gewöhnlichen Depressionsperioden auch bei stärkster künstlicher Nachhilfe möglich ist. So ist ... der Krieg das beste Mittel, um die endgültige Katastrophe des ganzen kapitalistischen Wirtschaftssystems immer wieder hinauszuschieben.“ - Ernst Winkler, Theorie der natürlichen Wirtschaftsordnung, Heidelberg 1952, S. 125

      Noch kurz zur derzeit wiederholten völkerrechtlich ausnahmslos strafbaren Einmischung in die Angelegenheiten des souveränen Staates Nicaragua. Und nein, auf Wiederholungstaten völkerrechtlich ausnahmslos verbotener Einmischung bereits einschlägig Vorbestrafter hinzuweisen, ist natürlich kein „Bashing“, sondern wenn schon, dann ist so zu bezeichnen wohl eher das im Ergebnis menschenfeindliche Unterstützen völkerrechtlicher Straftaten, nämlich als „Völkerrecht-Bashing“.

      Wikipedia: „Verurteilung der USA - Die USA wurden am 27. Juni 1986 vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag für ihre direkte und indirekte militärische Teilnahme am Contra-Krieg zur Beendigung der „ungesetzlichen Anwendung von Gewalt“ gegen Nicaragua und Zahlung von Reparationen verurteilt. Die USA weigerten sich jedoch, das Urteil anzuerkennen. Nicaragua wandte sich daraufhin an den UNO-Sicherheitsrat, welcher eine Resolution verabschiedete, die alle Staaten dazu aufrief, das internationale Gesetz zu befolgen. Die USA legten ihr Veto gegen die Resolution ein. Die USA sind damit das einzige Land, welches gleichzeitig vom Internationalen Gerichtshof verurteilt wurde und gegen eine an alle Staaten gerichtete Resolution des Sicherheitsrates zur Einhaltung internationaler Gesetze ein Veto einlegte.“ de.wikipedia.org/wiki/Contra-Krieg#Verurteilung_der_USA

      Wikipedia: „US-Präsident Ronald Reagan unternahm in den 1980er-Jahren den Versuch, die sandinistische Regierung zu stürzen, die in vielen westlichen Medien als kommunistisch bezeichnet wurde. Er veranlasste die Verminung des einzigen nicaraguanischen Pazifikhafens Corinto und die finanzielle und militärische Unterstützung der Contras, paramilitärischer Gruppen, die vorwiegend von Honduras aus operierten und unter denen sich auch Soldaten der früheren somozistischen Nationalgarde befanden. [...] Die Contras versuchten, die Infrastruktur zu zerstören, unternahmen terroristische Überfälle auf die Landbevölkerung, legten Minen, verbrannten die Ernte, stahlen Vieh, um die Situation im Lande zu destabilisieren und die Bevölkerung zu verunsichern. Reagan nannte diese Gruppen „Freiheitskämpfer“. Gleichzeitig schürten die USA Auseinandersetzungen zwischen der sandinistischen Regierung und den Miskito-Indígenas an der Karibikküste. [...] Die USA wurden für militärische und paramilitärische Aktionen in und gegen Nicaragua vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag zu einer Zahlung von 2,4 Milliarden US-Dollar verurteilt [der Inflation entsprechend heute etwa 5 Milliarden, mit Zinsen vielleicht etwa dem durch Washingtons Terrorismus angerichteten, auf 11 bzw. 22 Milliarden US-Dollar geschätzten tatsächlichen Schaden entsprechend. Anmerkung des Kommentators]. Sie erklärten aber den Gerichtshof für unbefugt, über die USA zu urteilen, obwohl sie selbst Richter an den Gerichtshof entsendet hatten. In einer Resolution forderte die UN-Generalversammlung die USA auf, dem Urteil nachzukommen. Nur die USA, Israel und El Salvador stimmten gegen die Resolution. Dennoch weigerten sich die USA bisher, die Zahlung an Nicaragua zu leisten. Stattdessen stockten sie die Hilfe für die von den USA geführte Söldnerarmee, die Nicaragua angriff, auf.“
      Und abschließend dazu, womit Washington droht, falls dies noch einmal geschehen sollte sowie zum aktuellen Gezeter um den ICC-Austritt Südafrikas: Wenn mein Nachbar und ich einem Gericht angehören, vor dem ich angeklagt werden kann, während mein Nachbar damit droht, das Gericht zu bombardieren, falls dort Mitglieder seiner Familie angeklagt werden[1], ich deshalb austrete und dies als Vorwurf gegen mich verwendet wird, während das Verhalten meines Nachbarn als gerecht gelten soll, dann ist das mit „Doppelmoral“ doch schon gar nicht mehr zu beschreiben.

      [1] Der Spiegel, 12. Juni 2002: „US-Kongress droht Niederlanden mit Invasion - Parlament und Regierung in den Niederlanden sind empört: Beide Häuser des US-Kongresses haben einem Gesetz zugestimmt, das, falls amerikanische Bürger vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt werden, sogar die Invasion im Nato-Partnerland vorsieht.“
      www.spiegel.de/politik/ausland/internationales-strafgericht-us-kongress-droht-niederlanden-mit-invas

      Ist das „USA-Bashing“, wie manche behaupten? Wie sehr würde man sich doch wünschen, bei all dem auf der Seite der Regierungen und deren Entscheidungen rechtfertigenden NGOs in Washingtons Westen stehen zu können, doch jeder vernünftige Mensch, der sich fragt, wie viele Kriege zu nennen sind, in die er nicht hineingelogen wurde, den verewigten und ständig ausgeweiteten Krieg hinzunehmen, während durch gleichgestimmte Politiker und Medien das eigene Schweigen als Zustimmung ausgelegt wird, muss um des gerechten Friedens Willen leider zu einer anderen Haltung gelangen.
    • PUtinDERBÄRAntwort anphonics(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      phonics, Meine Hochachtung und ein erneuter Dank an Sie für Ihre Recherchen und exzellenten Formulierungen!
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