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00:44 17 Oktober 2019
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    USA: Geisterbrief in Zeitkapsel aufgetaucht – Herkunft ungeklärt?

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    In Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico ist nahe einer Grundschule eine im Jahre 1968 versenkte Zeitkapsel entdeckt worden, wie örtliche Medien berichten. Zwischen Dutzenden „normalen“ Briefen fand sich offenbar eine Botschaft wie aus einer anderen Welt.

    Am Dienstag sollen ehemalige Schüler der Grundschule ihre „Zeitkapsel“ geöffnet haben, die sie im Jahre 1968 im Rahmen eines Schulprojektes zum internationalen Baum-Tag versteckt hatten. In der umfunktionierten Milchflasche befanden sich noch immer Briefe der Kinder „an die Zukunft“.

    Neben 25 gefundenen Briefen wurde Medienberichten zufolge ein Zettel mit dem ganz seltsamen Inhalt gefunden. Die Botschaft stammt von einem gewissen Greg Lee Youngman.

    In dem Text heißt es: „Ich bin tot. Ich besuche die Schule in Montgomery. Ich bin 1900 geboren worden. Mein Lieblingsfach ist es, die Polizei zu ärgern. Ich spiele Gitarre… Ich bin 10 Jahre alt. Bis später, Barbaren.“

    Die mittlerweile Erwachsenen wollten sich bei dem Treffen offenbar an ihre Jugend erinnern und lasen dafür unter Tränen und Lachen ihre Botschaften von vor über 40 Jahren vor. Sie schrieben über Lieblings-TV-Shows wie „Lost in Space“ (dt. „Verschollen zwischen fremden Welten“) und Musikgruppen wie The Monkees.

    Laut dem Portal „Paleofuture“ gibt es vor Ort keinerlei Informationen über einen Jungen Greg Lee Youngman sowie Bestätigung seines Todes. Ob Geisterbrief oder schlechter Jungenscherz – der Fall lässt viele Fragen offen.

     

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    Tags:
    Briefe, Schüler, New Mexico, USA