03:06 22 Februar 2020
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    WikiLeaks-Gründer Julian Assange soll bis Abschluss der US-Präsidentschaftswahlen keinen Internetzugang in seinem Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London bekommen, wie seine Anwältin, Melinda Taylor, gegenüber Sputnik sagte.

    Demnach ist die Internet-Sperre für Assange bis zum Ende der US-Präsidentschaftswahlen am 8. November gültig. Taylor zufolge wird diese Entscheidung die Tätigkeit von Assange sowie die Funktionsfähigkeit seiner Enthüllungsplattform WikiLeaks kaum negativ beeinflussen.

    Am Samstag, kurz nach der Veröffentlichung von Clintons Goldman-Sachs-Rede, hatte Ecuador die Internetverbindung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange, der seit 2012 in Ecuadors Botschaft in London lebt, unterbrochen.

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    Tags:
    Internet, WikiLeaks, Julian Assange, Großbritannien, London