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04:09 24 Juli 2019
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    Am Absturzort der russischen A321 auf der Sinai-Halbinsel

    Ein Jahr nach A321-Tragödie: Ägyptischer Abgeordneter lobt Sputniks Berichterstattung

    © Sputnik / Maxim Grigoreev/TASS/POOL
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    A321-Absturz über Sinai (104)
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    Knapp ein Jahr nach dem Absturz des russischen Airbus A321 über der Halbinsel Sinai hat das ägyptische Parlamentsmitglied Samir Alyawa die Agentur Sputnik für ihre Berichterstattung gelobt: Sputnik sei zu einer echten Brücke zwischen Russland und Ägypten geworden.

    Sputnik bietet aus Sicht von Alyawa seinen Lesern keine einseitige Beleuchtung von Ereignissen an, sondern präsentiere verschiedene Meinungen zu jedem Thema.

    „Auf den Seiten von Sputnik kann ein arabischer bzw. ein ägyptischer Leser alles finden, was ihn interessiert, weil die Agentur ausführliche Informationen zu arabischen Themen bereitstellt; die wichtigsten davon sind Terrorbekämpfung und das Ende der Welthegemonie in der Region“, so der Parlamentarier im Gespräch mit Sputnik.

    Der Politiker hob insbesondere die Rolle von Sputnik bei der Aufrechterhaltung der russisch-ägyptischen Beziehungen in der schweren Zeit nach dem Absturz der A321 hervor.

    Die bisher schwerste Katastrophe in der Geschichte der sowjetischen bzw. russischen Zivilluftfahrt hatte sich am 31. Oktober 2015 ereignet. Der Airbus A321 der Fluggesellschaft Kogalymavia, der von Scharm al-Scheich nach Sankt Petersburg unterwegs war, stürzte über der Halbinsel Sinai ab. Niemand von den 224 Insassen überlebte. Nach Angaben des russischen Sicherheitsdienstes FSB war die Katastrophe durch einen Sprengstoffanschlag verursacht worden.

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    Berichterstattung, A321-Absturz, Sputnik, Russland, Ägypten