00:19 23 Februar 2020
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    In der Schweizer Stadt Winterthur hat ein Imam während einer öffentlichen Predigt zum Mord an denjenigen Muslimen aufgerufen, die nicht an den gemeinsamen Gebeten in der Moschee teilnehmen, berichtet die „Neue Züricher Zeitung“.

    Bei der großangelegten Razzia in der Winterthurer An'Nur-Moschee seien an diesem Morgen drei Personen aus dem Umfeld des Gebetshauses und dessen Imam festgenommen worden. Der Polizei würden Hinweise vorliegen, dass die aus Tunesien und Algerien stammenden, zwischen 23 und 35 Jahre  alten Männer in der vergangenen Zeit mehrmals öffentlich zu Verbrechen und Gewalt aufgefordert hätten.

    Nach Angaben des „Landboten“ bestehe zudem ein Verdacht auf Zuwiderhandlung gegen das Ausländergesetz. Hintergrund für die Razzia sei eine öffentliche Predigt gewesen, in welcher der Imam zu Denunziation und Ermordung „ungläubiger“ Muslime aufgerufen habe, die nicht an den gemeinsamen Gebeten in der Moschee teilnehmen wollten.

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    Tags:
    Razzia, Radikalisierung, Imam, Islam, Winterthur, Schweiz