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22:28 15 Juli 2019
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    91-jähriger Britischer Kriegsveteran besucht befreite Stadt – in der Virtual Reality

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    Die Virtual-Reality-Technologie hat es einem 91-jährigen Briten ermöglicht, eine Stadt in Frankreich, die er einst gemeinsam mit seinen Kameraden von den Nazis befreite, hautnah zu erleben – ohne französischen Boden zu betreten, wie das Newsportal „gosindex.ru“ berichtet.

    Das britische Start-up „Twine“ hat den virtuellen Ausflug in die französische Kleinstadt Armentières für den britischen Kriegsveteran vorbereitet. Zunächst haben die Einwohner der Stadt mit Unterstützung des Start-ups ein VR-Video aufgenommen, in dem sie sich bei dem ehemaligen britischen Soldaten bedanken. Mithilfe einer VR-Brille konnte Frank, so der Name des Briten, Stadtbewohner treffen, einer Kundgebung zu seinen Ehren beiwohnen und sogar eine Auszeichnung zum Zeichen der Dankbarkeit in Empfang nehmen.

    Die VR-Technologie sei genial, sagte Frank begeistert. Er habe wirklich das Gefühl gehabt, direkt vor den Menschen in der Stadt zu stehen.

    Die VR-Technologie eröffne den Menschen gewaltige Möglichkeiten, sagte Stewart Logan, geschäftsführender Direktor von Twine. Sein Start-up möchte diese Technologie jenseits der Unterhaltungsbranche zum Einsatz bringen, weil sie für wirklich wichtige Zwecke verwendet werden sollte, so der Unternehmenschef.

     

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    Virtual Reality, Stadt, befreite, Besuch, Kriegsveteran, Twine, Großbritannien, Frankreich, Armentières