02:16 26 September 2017
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    Zerstörte syrische Stadt Aleppo

    Autonomie für Terroristen? - Damaskus lehnt UN-Vorschlag zu Ost-Aleppo ab

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    Situation in Syrien (2016) (852)
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    Damaskus ist mit dem Vorschlag des UN-Sondergesandten Staffan de Mistura nach einer Autonomieverwaltung im Ostteil Aleppos nicht einverstanden, da dieser die territoriale Integrität Syriens gefährdet, wie Reuters unter Berufung auf den syrischen Außenminister Walid Muallem meldete.

    Bei seinem jüngsten Besuch in Damaskus hatte de Mistura eine Autonomieverwaltung der Opposition im Osten von Aleppo im Rahmen einer Waffenstillstandsvereinbarung angesprochen. Die syrische Regierung besteht allerdings darauf, dass die „Terroristen den Osten Aleppos verlassen“ müssen, so der AFP-Bericht.

    „Wir sagten ihm, dass wir das vollständig ablehnen“, so Muallem. „Es ist nicht möglich, dass 275.000 unserer Bürger von 5000, 6000, 7000 Bewaffneten als Geiseln gehalten werden.“

    Seit Wochen halten die erbitterten Kämpfe um die Befreiung Aleppos an. Russland und die syrischen Streitkräfte haben die Einrichtung von humanitären Korridoren initiiert, damit die Zivilisten, aber auch die Kämpfer der bewaffneten Gruppierungen das umkämpfte Ost-Aleppo verlassen können.

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    Tags:
    Autonomie, Terroristen, Uno, Walid Muallem, Staffan de Mistura, Aleppo, Syrien
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