22:08 03 Juni 2020
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    Der ukrainische Fischkutter, den die russische Kriegsmarine in dieser Woche aus Seenot rettete, ist in Griechenland wegen Verdachts auf Schmuggel festgesetzt worden. An Bord des ukrainischen Fischerei-Schiffes entdeckte der griechische Küstenschutz nach eigenen Angaben eine große Zigarettenfracht.

    Der ukrainischen Fischkutter war in dieser Woche im Mittelmeer in Seenot geraten und wurde vom russischen U-Boot-Jagdschiff „Vize-Admiral Kulakow“ zu einem Ankerplatz vor der griechischen Insel Kreta gebracht (VIDEO>>).

    Das ukrainische Schiff 097 vom Typ RS-300 mit sieben Besatzungsmitgliedern an Bord sei wegen technischen Problemen nach Paleochora abgeschleppt worden, teilte der griechische Küstenschutz nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti mit.

    Ukrainische Botschaft schmuggelt 60.000 Zigarettenschachteln aus EU >>

    „Das Schiff, das nach Angaben des Kapitäns aus Montenegro nach Libanon unterwegs war, hatte eine große Menge an Zigaretten an Bord.“ Das Zollamt  überprüfe nun, ob der Transport legal sei.

    Die „Vize-Admiral Kulakow“ gehört zur russischen Flugzeugträgerkampfgruppe vor Syrien, die gegen die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) kämpft.

     

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    Tags:
    Vizeadmiral Kulakow, Kreta, Griechenland, Europäische Union, Ukraine