08:19 24 November 2020
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    Eine Europol-Mitarbeiterin aus den Niederlanden hat aus Versehen sensible Dokumente im Internet veröffentlicht, berichtet der TV-Sender Zembla. Dabei gehe es um über 700 Seiten von Daten zu Terrorismus-Ermittlungen.

    Demnach soll eine Mitarbeiterin als vertraulich eingestufte Informationen mit nach Hause genommen und digitale Kopien auf einer Festplatte abgespeichert haben. Dabei sei der Datenträger mit dem Internet verbunden gewesen. Mehr als 700 Seiten sensible Daten seien schließlich im Netz gelandet.

    Bei den geleakten Daten soll es sich um Hunderte Namen und Telefonnummern von Personen handeln, die die Europäische Polizeibehörde Europol im Rahmen von 54 Terrorismus-Ermittlungen gespeichert hatte.

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    Tags:
    Ermittlungen, Terrorismus, persönliche Daten, Europol, Niederlande