13:27 05 Dezember 2016
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    Trump kann bei Notfällen alle US-Amerikaner zugleich per SMS erreichen

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    Donald Trump wird US-Präsident (171)
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    Nach seiner Amtseinführung wird der 45. US-Präsident an die Mobiltelefone aller Einwohner im US-Gebiet SMS mit Alarmmeldungen versenden können. Darüber berichtet die Online-Zeitschrift „The Washington Examiner“.

    Diese Möglichkeit sieht das Programm Wireless Emergency Alerts (Drahtlose Notfallalarme) vor, welches von der US-Bundesbehörde für Kommunikation gestartet wurde und für die Verbreitung von Alarmmeldungen in Ausnahmezuständen bestimmt ist. Trump wird drei Arten von Meldungen verschicken können: Warnmeldungen bei Kindesentführungen sowie Alarmmeldungen in Fällen einer unmittelbaren Lebens- oder Sicherheitsgefahr.

    Die während der letzten Jahre entwickelte Technologie wird den US-Präsidenten in die Lage versetzen, innerhalb einer Minute Alarmmeldungen an 300 Millionen Menschen zu versenden. Die Warnmeldungen sollen entweder an alle Handys in einer bestimmten Region geschickt oder im ganzen Land gesendet werden. Im Gegensatz zu anderen Alarmmeldungen sollen die von Trump nicht blockierbar sein.

    Das System soll aber nicht als Kanal genutzt werden, mit welchem das Weiße Haus seine Meldungen verbreiten kann.

    Die Warnmeldungen sollen dabei zuerst das Warnsystem der US-Bundesagentur für Katastrophenschutz durchlaufen, bevor sie an die US-Bürger weiter geleitet werden. Deshalb solle die Öffentlichkeit keine Tweet-ähnlichen Texte von Trump erwarten, der für seine ungezwungenen Twitter-Meldungen bekannt sei, so die Zeitung.

    Zuvor hatte der designierte US-Präsident Donald Trump via Twitter mitgeteilt, er wolle bei einer großen Pressekonferenz am 15. Dezember seinen Rückzug aus dem Wirtschaftsgeschäft erklären.

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    Tags:
    SMS, Warnung, Alarm, Donald Trump, USA
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    Alle Kommentare

    • Thomas
      Hat für Mr. Spam der Stalker und Vollüberwacherverein NSA eingerichtet.
      Mit einem Ping ist der Standort raus, wo sich die Dame gerade mit dem Netten aussehen fein macht. Sein Schatz zieht ja erstmal nicht ins Weiße Haus mit ein.
      Sturmfreie Bude für Trump.
    • Dostojewski
      Soetwas hätte wohl Putin gerne als Propagandainstrument, kann ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.
    • zivilist
      Na also, nach dem entsprechenden Vorstoß eines Syrers in D schenkt jetzt Trump allen Amis ein smartphone, aus US- Produktion? würde doch gut passen.
    • D.P.
      Die Merkel auch ;-))
    • OvO
      Ich sehs schon kommen, dass ein paar russische Hacker dann Massenpaniken ausgelöst haben sollen. =P
    • GermaneAntwort anOvO(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      OvO, Würde mich aber freuen.
    • wwwbuerger
      Die NSA kann nicht nur SMS schicken, sondern sie wissen auch wer mit wem und was telefoniert hat..
      Wohnsitz und Kontobewegungen, Autokennzeichen, Pass und Ausweisdaten..; Alle Kontakte, die am Handy gespeichert sind auslesen; Alle Fotos im Handy anschauen und bei Bedarf kann man die Kamera und Mikrofon zum Abhören und Überwachen starten. GPS Daten ablesen und ein Bewegungsprofil des Inhabers anlegen (das heisst die Fahr- und Gehwege erfassen wo sich die Person bewegt. Falls das Handy auch ein GPS Modul hat, dann meter genau !!
      Stimmmuster erfassen (d. h. zwei Sekunden Aufnahme der Stimmfrequenz reicht aus, um die Person weltweit im Telefonnetz beim Telefonieren zu finden und identifizieren); Internet Bewegungsprofil anlegen, (d. h. heisst personentypische Vorlieben für wiederholt besuchte Webseiten, können einer Person zugeordnet werden und ergeben einen identifizierbaren Profil). Speziell preparierte Handys kann man aus der Ferne sprengen..
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