13:32 05 Dezember 2016
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    Frankreich: Vor Deutschen versteckte Fahrzeuge entdeckt

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    In Zentralfrankreich ist eine unterirdische Oldtimer-Garage aus den 1930-er Jahren entdeckt worden. Die Fahrzeuge waren offenbar zu Kriegsbeginn von Bewohnern vor der deutschen Besatzungsmacht untertage in einem Steinbruch versteckt worden.

    Auf die Garage mit Dutzenden Fahrtzeugen stieß der belgische Hobby-Archäologe Vincent Michel, wie das Portal The Telegraph schreibt. Die Oldtimer sind leider stark verrostet und nicht mehr reparierbar.

    ​Historiker mutmaßen, dass die Garage zu Beginn des Zweiten Weltkrieges entstand. Offenbar versteckten dort die Einheimischen ihre Autos – aus der Angst vor Konfiskation durch die Deutschen. Warum die Besitzer nach Kriegsende ihre Fahrzeuge nicht wieder über Tage gebracht haben, bleibt unklar.

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    Alle Kommentare

    • A.Winkler
      Schade, daß diese Schätze nicht früher entdeckt und restauriert wurden.

      Gab es den Citroën Typ H (unteres Bild rechts) oder einen derartigen Vorgänger eigentlich schon vor dem Kriege? Oder ist das gar keine Garage, sondern ein Schrottplatz, der auch nach dem Krieg weiter befüllt wurde? Es macht irgendwie keinen Sinn, wenn die Besitzer nach der deutschen Besatzung trotz kriegsbedingtem Fahrzeugmangel ihre fahrbaren Untersätze nie bargen...
    • Sportpapst
      Die Franzossen autos/Lkws sind je alle in Russland kaputt gegangen. Unglaublich miese Quatlität und wenig Kraft. Der Russische Schlamm und der Winter liessen die Karren reihenweise den Geist aufgegeben.
    • Trubadur
      Als Adolf Polen besetzte sind viele polnische Soldaten nach Frankreich geflohen um dort wieder zu einer Kompanie zusammengeschmiedet zu werden damit sie wieder gegen Adolf kaempfen konnten. Vielleicht sind die Polen in Frankreich ihrem Hobby nachgegangen und haben die Autos da deponiert um sie spaeter abzuholen, haben aber den Ort vergessen. Wer weiss.
    • horst
      Hätte die Wehrmacht sich aus einem solchen Schrottplatz bedienen müssen, wäre der von Frankreich erklärte Krieg schon 2 Tage später beendet gewesen.
    • Ritterkreuzträger
      Das sollte bestimmt das letzte Aufgebot gegen die Deutsche Wehrmacht sein. Im Gegensatz zur Alliierten Propaganda, war Frankreich damals Zweigeteilt. Die Vichy Regierung war autonom, kann sein, das dies auch noch unter der Vichy Regierung auch eingelagert wurde. Deutschland brauchte solche Autos nicht, unsere Fahrzeuge waren einfach besser gewesen. Verweise: vimeo.com/137043624
    • axel.alber
      Den Fotos nach sieht das eher nach einem illegalen Schrottplatz aus ...
    • <--* AntiFeminismusFrau
      Schöne Aufnahmen. Das wäre was für mich. In alten Zeiten schwelgen. Charismatische Autos.
    • Politikscanner
      Na, vielleicht war es das Diebeslager von gestohlenen Autos, die nach Polen geliefert werden sollten.............🤑🤑🤑

      Mfg
    • Thomas
      Die "Deutschen" haben vor der Deportation alle Juden komplett enteignet.
      Auch Jene welche noch bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ins Asyl ausreisen durften, mußten alle Kosten begleichen und durften nichts mitnehmen.
      Viel Juden aus Deutschland sind auch erstmal in Richtung Westeuropa ausgewandert und wurden dann aber dort in Westeuropa nach der Besatzung durch die Hitlerarmee gesammelt und zur Vernichtung in die Konzentrationslager deportiert.
      An der Stelle lohnt sicher ein Ermittlungsansatz, gerade weil sich keiner mehr bei gemacht hat diese zu bergen, ist davon auszugehen, dass sich keiner mehr daran erinnern kann.

      Die Verbrecher arbeiteten bei der industriellen Massenvernichtung sehr gewissenhaft.

      Hier nur eine Biografie von einem SD- Mann der dann auch zur Vernichtung in Frankreich seinen Verbrecherdienst leistete.
      www.mdr.de/zeitreise/ns-zeit/polizei-130.html
      (Anmerkung: Der SD "Sicherheitsdienst" war mit der SS gleichgeschaltet. Warum der Verfassungsschutz immernoch Truppen mit "Sicherheitsdienst" am Ärmel rumzulaufen hat, weis ich nicht. Hier wurde aus gutem Grund mal die Trennung von Polizei und Geheimdienst realisiert, was immer mal wieder versucht wird durch Bundesregierungen aufzuweichen. Warum Innenminister solche Dienstbezeichnungen weiterführen, und sich Verfassungsschützer nennen, ist sehr schwierig).
      Hier ein Foto von RT, was mich erschütterte.

      deutsch.rt.com/inland/43759-islamistischer-maulwurf-beim-verfassungsschutz-enttarnt

      So denke ich, sind die Fahrzeuge dort versteckt worden.
      Mit 100 % iger Sicherheit ist das nicht zu sagen.
      Was mit den ganzen anderen geraubten Vermögen geworden ist, will auch keiner so richtig sagen.
      Selbst das Schweizer Bankenkartell erteilt keine Auskünfte zu Vermögensbeständen vernichteter Juden.
    • ThomasAntwort anPolitikscanner(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Politikscanner, die Juden wurden komplet enteignet, bevor die in die Vernichtungslager des Hitlerregimes zur Ermordung deportiert wurden.
      Da konnte sich keiner mehr melden.
    • RitterkreuzträgerAntwort anThomas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Thomas, was eine Lüge. Die Juden wurden nicht ausgeraubt, sondern sie sie sind auf Nachdruck des Auslands freiwillig ausgewandert und die Juden die sich verweigert hatten nach Palästina auszuwandern, wurden von ihren eigenen Leuten ins Arbeitslager gesteckt. Wir wissen heute, das große Teile des deutschen Goldes sich in zionistischer Hand befindet. Der Mythos vom Nazi-Raubgold musste aber weiter blühen, damit die Deutschen im Schuldtkult weiter verharren. Verweise: daserste.ndr.de/panorama/archiv/1996/erste6668.html
    • EugenAntwort anRitterkreuzträger(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ritterkreuzträger, vielen Dank für die unermüdlichen Richtigstellungen.
      -------
      Unser Thomas ist so voller Menschlichkeit für "andere". Es ist mir immer unbegreiflich gewesen, aber nun habe ich mehr Verständnis: Es ist pathologisch. Im engsten Familienkreis gibt es JungeWelt Leser die es nicht schaffen, auch nur ein Vorwort eines beliebigen Buches aus den 12 Jahren zu lesen - aber voller Urteile darüber sind. Es sind echte Berührungsängste die anempfohlenen Geschichtsinterpretationen zu verlassen.
      vgl. hier de.sputniknews.com/panorama/20161129313563096-erdogan-syrien-sturz-assads
    • RitterkreuzträgerAntwort anEugen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Eugen, Danke! Es hat heute jeder die Möglichkeit seinen gesunden Menschverstand einzusetzten und über das Internet, sich auf die Spurensuche zur Wahrheit zu machen. Ich liege mit meinen Aussagen nicht immer richtig, doch trage ich dazu bei, der Sache weiter auf den Grund zu gehen. Und auch die Zeitschrift junge Welt, sollte mehr über den fehlenden Friedensvertrag für Deutschland berichten, statt auf so genannte Reichsbürger medial einzuschlagen.
    • ThomasAntwort anRitterkreuzträger(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Ritterkreuzträger, sie lügen mit ideologischem Vorsatz.

      www.berlin.de/sen/finanzen/ueber-uns/architektur-geschichte/artikel.5181.php

      Im Übrigen nur eine von vielen Quellen.

      Das Leugnen der Verbrechergeschichte der Hitlers, verleumdet die Opfer des Hitlerregimes.
      Selbst die Anziehsachen und Gepäckstücke wurden in den Vernichtungslagern verwertet.
      Auch dazu gibt es ausreichen Quellen.
      Zahnedelmetalle, Brillengestelle, gingen nicht nur in die Schmelze zu Gusek.
      Die produzierten neben anderen Unternehmen auch das Gas zur Vernichtung.

      Traf übrigens auch russische Kriegsgefangene.
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