19:18 15 Dezember 2019
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    Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt

    Lkw-Attacke in Berlin – 12 Tote und 50 Verletzte - Ticker

    © REUTERS / Fabrizio Bensch
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    Lkw-Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt (111)
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    Ein Lastwagen ist am Montagabend auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche gefahren. Ersten Informationen zufolge fuhr der Lastwagen von der Kantstraße/Budapester Straße aus auf das Gelände, berichtete die „Berliner Morgenpost“.

    Die Polizei vor Ort sprach zunächst von mindestens neun Todesopfern und etwa 50 Verletzten. Inzwischen ist die Zahl der Opfer auf 12 gestiegen. 

    Der Morgen nach dem Lkw-Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt. Live —

    Neue Meldungen
    • 16:50

      Durchsuchung in Düsseldorf endet ohne Ergebnis

      Die Razzia bei Galeria Kaufhof in Düsseldorf ist nach Angaben der „Rheinischen Post“ ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Es habe sich nicht um eine konkrete Spur gehandelt, Zeugen wollen einen Mann erkannt haben, den die Polizei in Berlin für verdächtig hält.

    • 15:03

      Auf der Suche nach dem Berlin-Attentäter Anis A. hat ein großer Polizeieinsatz im Raum Emmerich in Nordrhein-Westfalen begonnen.

      Verfolgen Sie die große Polizeirazzia im Live-Ticker bei Sputnik.

      https://de.sputniknews.com/panorama/20161221313862704-berlin-attentat-nrw-attentat-suche/

       

    • 15:01

      Augenzeuge meldet Berlin-Attentäter – Polizei umstellt Kaufhaus in Düsseldorf

      In Stadtzentrum von Düsseldorf hat die Polizei ein Kaufhaus umstellt, ein Zeuge will dort den mutmaßlichen Berlin-Terroristen Anis A. gesehen haben. Noch wirke die Lage entspannt, berichtet die Zeitung "Bild".
    • 14:59

      Neues über den mutmaßlichen Attentäter von Berliner Weihnachtsmarkt

      Im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt fahndet die Polizei aktuell nach dem Tunesier Anis A., der nach Informationen mehrerer Medien insgesamt acht verschiedene Identitäten benutzt haben soll. Er sei 2012 zunächst nach Italien, dann 2015 nach Deutschland eingereist. Im April 2016 soll er Asyl beantragt haben.

      Nach Angaben von RP Online besitzt Anis A. anscheinend gleich mehrere Pässe und insgesamt mehr als zehn Namen. Der gesuchte Attentäter könnte zwischen 21 und 23 Jahre alt sein. Er stammt aus der tunesischen Stadt Tataouine. Seine Duldungspapiere wurden im nordrhein-westfälischen Kleve ausgestellt. Im August war er bereits einmal festgenommen worden, die Polizei ließ ihn jedoch frei.
    • 14:58

      Foto des Terrorverdächtigen Tunesiers in Medien aufgetaucht

      Die Polizei fahndet Medienberichten zufolge bundesweit nach einem Islamisten aus Tunesien, der unter gleich vier Namen bekannt sein soll. Nach zwei falschen Festnahmen soll dies nun die erste wirklich heiße Spur nach dem Anschlag in Berlin sein. Es handelt sich bei Anis A., der auch als Ahmed A. bekannt ist.

    • 14:57

      Ausweispapiere in Lkw gefunden – Polizei fahndet nach Tunesier

      Im Fußraum des Führerhauses des Lkw, der am Montagabend am Berliner Breitscheidplatz in eine Menschenmenge gerast war, ist ein Duldungs-Papier mit entsprechenden Personalien gefunden worden. Nun fahnde die Polizei bundesweit nach einem Tunesier.

    • 14:55

      Polizei hatte wieder den Falschen

      Bei der Suche nach dem Lkw-Attentäter vom Breitscheidplatz hat es am frühen Mittwochmorgen eine weitere Festnahme gegeben. Doch auch dieser Verdächtige musste letztlich freigelassen werden.

      Im Fahrerhaus des Lkw waren nach RBB-Informationen zuvor DNA-Spuren des mutmaßlichen Täters gesichert worden. Nun macht sich die Polizei in sämtlichen Krankenhäusern in Berlin und Brandenburg auf die Suche nach dem vermutlich verletzten Attentäter
    • 14:53

      Verdächtiger frei – Täter nicht gefasst und offenbar bewaffnet

      Nach dem Lastwagen-Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin ist der Verdächtige auf freien Fuß gesetzt worden. Es sei kein Haftbefehl gegen den Pakistaner erlassen worden, teilt die Bundesanwaltschaft mit. Es sei auch unklar, ob es sich nur um einen oder gar mehrere Täter handelt.
    • 14:34

      Bundespräsident Gauck: „Dieser Anschlag galt uns allen. Er war ein Angriff auf unsere Mitte.“

      "Wir denken in diesem Moment auch an die Opfer, die der Terror weltweit nach sich gezogen hat", so Bundespräsident Joachim Gauck. Die Bürger könnten sich darauf vertrauen, dass der Staat entschlossen handele, um Sicherheit zu garantieren. 

      "Der Hass der Täter wird unser Miteinander nicht spalten“, so Gauck weiter. "Unser Deutschland bleibt ein Land des Zusammenhalts, der Einigkeit und des inneren Friedens."

       

      Gedenken der Opfer der Tragödie auf Berliner Weihnachtsmarkt
      © REUTERS / Hannibal Hanschke
    • 13:52

      Polizeipräsident Kandt: "Sind unsicher, ob das wirklich der Fahrer war"

      "Es ist in der Tat unsicher, ob es sich beim Festgenommen um den Fahrer handele", bestätigt der Polizeipräsident bei einer Pressekonferenz im Ferdinand-Friedensburg-Saal im Roten Rathaus. Ermittlungen laufen noch.
      Berliner Weihnachtsmarkt neben Kaiser-Wilhelm-Gedaechtniskirche

      Berliner Polizeichef: "Wir können Weihnachtsmärkte nicht zur Burg ausbauen"

      „Wir können Weihnachtsmärkte nicht zur Burg ausbauen“, antwortete der Berliner Polizeichef Klaus Kandt auf die Frage, warum es am betroffenen Weihnachtsmarkt keine Betonbegrenzung gegeben habe.
      Mehr
    • 13:09

      Berliner Polizei glaubt, dass Verdächtiger nicht der Todesfahrer ist

      Die Berliner Polizei geht laut einem Medienbericht inzwischen davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen Terrorverdächtigen nicht um den Todesfahrer vom Weihnachtsmarkt handelt.

      Polizei in Berlin

      Berlin-Attentäter bewaffnet und auf freiem Fuß? - „Wir haben falschen Mann“ – Polizei

      Die Berliner Polizei geht inzwischen davon aus, dass es sich bei dem festgenommenen Terrorverdächtigen nicht um den Todesfahrer vom Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz handelt, wie „Die Welt“ berichtet.
      Mehr
    • 13:00

      De Maizière: Kein Zweifel, dass es sich um Anschlag handelt

      Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat am Dienstag die Opferzahlen nach dem Anschlag auf ein Berliner Weihnachtsmarkt konkretisiert. Demnach gibt es zwölf Tote, darunter eine männliche Person, die auf dem Beifahrersitz gefunden wurde und offenbar mit einer Schusswaffe getötet wurde. Bei der Tat wurden 48 Menschen verletzt, 18 davon schwer.

      Wir haben es mit einem brutalen Attentat zu tun", sagte der Bundesinnenminister. " „Wir haben keinen Zweifel mehr, dass es sich bei dem schrecklichen Ereignis gestern Abend um einen Anschlag gehandelt hat“.


      Gedenken der Opfer der Tragödie auf Berliner Weihnachtsmarkt
      © Sputnik / Bolle Selke
      Gedenken der Opfer der Tragödie auf Berliner Weihnachtsmarkt
      © Sputnik / Bolle Selke
      Gedenken der Opfer der Tragödie auf Berliner Weihnachtsmarkt
      © Sputnik / Bolle Selke
      Gedenken der Opfer der Tragödie auf Berliner Weihnachtsmarkt
      © Sputnik / Bolle Selke
    • 11:21

      Merkel bedaure, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen Flüchtling handeln könnte.

      Wenn es zutreffe, dass ein Mensch die Tat beging, der in Deutschland um Schutz und Asyl nachgesucht hat, dann wäre das besonders widerwärtig gegenüber den Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind. Und auch gegenüber den Menschen, «die unseren Schutz tatsächlich brauchen».

      Migrantenkind aus BangladeschMigranten in Italien

      Europas Flüchtlingsdeals

      Mehr
    • 11:21

      „Wir müssen nach jetzigem Stand von einem terroristischen Anschlag ausgehen“ - Merkel

    • 10:58

      Bundeskanzlerin Merkel äußert sich zu Tragödie auf Berliner Weihnachtsmarkt

      Live-Stream und -Ticker dazu auf Sputnik

      Bundeskanzlerin Angela Merkel

      Merkel ergreift das Wort zu Weihnachtsmarkt-Tragödie – VIDEO+Ticker

      Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt gibt die Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt in Berlin eine Erklärung ab.
      Mehr
    • 10:33

      Innenminister von Bund und Ländern einig: Weihnachtsmärkte sollen weiter stattfinden

      Nach der mutmaßlichen Terrorattacke auf einen Berliner Weihnachtsmarkt haben sich die Innenminister von Bund und Ländern gegen eine Absage ähnlicher Veranstaltungen in Deutschland ausgesprochen, wie das Bundesinnenministerium am Dienstag nach einer Telefonkonferenz der Ressortchefs mittelte.

    • 10:09

      Putin kondoliert Merkel und Gauck

      „Das gegen Zivilisten verübte Verbrechen überwältigt durch seine Härte und Zynismus“, wird der russische Staatschef von der Pressestelle zitiert.

      Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz

      „Überwältigende Härte und Zynismus“: Putin kondoliert Merkel und Gauck

      Der russische Staatschef Wladimir Putin hat dem Bundespräsidenten Joachim Gauck und der Kanzlerin Angela Merkel sein Beileid ausgesprochen, wie der Pressedienst des Kremls mitteilte. Die Tat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt überwältige durch seine besondere Härte und Zynismus.
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    • 10:04

      Bundesanwaltschaft gibt Pressekonferenz am Nachmittag

      Die Bundesanwaltschaft, die zuvor die Ermittlungen übernahm, hat für den Nachmittag eine Pressekonferenz angekündigt. Zeit und Ort wurden jedoch noch nicht bekannt gegeben.

      Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt

      Senat und Polizei erläutern Ermittlungsstand zu Anschlag in Berlin – VIDEO+Live

      Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz informieren Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), Innensenator Andreas Geisel, die Staatsanwaltschaft, Polizei und Feuerwehr im Ferdinand-Friedensburg-Saal im Roten Rathaus über den Ermittlungsstand zur Tragödie auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin.
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    • 10:00

      Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt um 11 Uhr eine Erklärung ab

      Das Bundespresseamt kündigte am Dienstag für 11.00 Uhr eine Erklärung im Kanzleramt in Berlin an.

      Bundeskanzlerin Angela Merkel
      © REUTERS / Fabrizio Bensch
    • 09:55

      Keine Festnahmen bei Polizeieinsatz am Flughafen Tempelhof

      Beim Einsatz des Sondereinsatzkommandos der Polizei (SEK) in der Flüchtlingsunterkunft auf dem Gelände des früheren Flughafens Tempelhof sind vier junge Männer Ende 20 aus dem Hangar 6 befragt worden, so "Die Welt" unter Berufung auf den Sprecher des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten, Sascha Langenbach. Keiner von ihnen sei jedoch festgenommen worden.

      Um 8.00 Uhr sei der Einsatz beendet gewesen.

    • 09:31

      Innenminister Lorenz Caffier (CDU) ruft Menschen in Mecklenburg-Vorpommern auf, sich von dem mutmaßlichen Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt nicht einschüchtern zu lassen

      Genau das sei das Ziel solcher Täter, so Caffier gegenüber dem Sender NDR 1 Radio MV. Die Menschen sollten zwar natürlich ganz aufmerksam seien, sich aber nicht vom Besuch eines Weihnachtsmarktes abhalten lassen. 

       

      Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt
      © AFP 2019 / Tobias Schwarz
    • 09:28

      "Grundsätzlich über Gestaltung der Flüchtlingsaufnahme nachdenken": Innenminister Herrmann betzeichnet den Vorfall in Berlin als einen "islamischen Anschlag"

      "Man muss jetzt die Ermittlungen abwarten. Ich glaube aber nicht, dass man der Bevölkerung weiter zumuten kann, das jetzt einfach weiter so laufen zu lassen, dass wir ein erhöhtes Anschlagsrisiko von Personen haben, die aus einer radikalen Islamismus-Verständnis heraus solche Anschläge begehen", teilte Herrmann in der radioWelt mit. 

      Des weiteren fortederte er, erneut über die Risiken der Aufnahme von Flüchtlingen zu sprechen: "Wir müssen uns jetzt mit der Frage beschäftigen, welche Risiken wir mit dieser großen Zahl von Flüchtlingen ins Land bekommen. Wir haben jetzt zwölf Tote in Berlin. Wir werden nicht darum herumkommen in Deutschland sehr grundsätzlich darüber zu reden, wie wir mit diesen Risiken umgehen."

    • 09:23

      Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen

      Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Terroranschlag in Berlin komplett übernommen.

    • 09:19

      Tatverdächtiger Pakistani soll über Balkanroute eingereist sein

      Der 23-jähriger Terrorverdächtiger ist anscheinend über die Balkanroute nach Deutschland eingereist, wie die Agentur dpa unter Berufung auf Sicherheitskreise meldet. Die genaue Identifizierung sei schwierig, weil der Verdächtige mehrere Namen benutzt haben soll.

    • 09:16

      Lkw zur Spurensicherung abgeholt

    • 08:45

      Bundesinnenminister Thomas de Maizière ordnet bundesweite Trauerbeflaggung an

      Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ordnet Bundesinnenminister Thomas de Maizière für Dienstag die bundesweite Trauerbeflaggung der Bundesbehörden an. "Dies geschieht als Zeichen der Anteilnahme nach der Gewalttat auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin am gestrigen Abend", verlautete es aus dem Ministerium.

       

      Bundesinnenminister Thomas de Maizière
      © AP Photo / dpa,Tim Brakemeier
    • 08:35

      Ein Sondereinsatzkommando der Polizei stürmt Dienstagmorgen einen Hangar des Flughafens Tempelhof

    • 08:32

      Berliner Polizei spricht auf Twitter von einem "vermutlich terroristischem Anschlag"

    • 07:46

      Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll es sich bei dem verdächtigen Fahrer um einen 23-jährigen Pakistani handeln. Der Mann ist offenbar Silvester in Passau nach Deutschland eingereist. Er sei der Polizei wegen geringfügiger Delikte bekannt.

    • 07:30

      Die Berliner Polizei geht nach eigenen Angaben davon aus, dass der Lkw absichtlicht in die Menschenmenge gesteuert worden sei.

    • 02:06

      Zahl der Toten erhöht sich auf zwölf

      Nach Angaben der Polizei sind bei der tödlichen Lkw-Fahrt in Berlin zwölf Menschen gestorben. 48 liegen, zum Teil schwer verletzt, in Krankenhäusern.

    • 00:44
    • 00:38

      Die "Welt": Lkw-Fahrer soll als Flüchtling nach Deutschland gekommen sein

      Nach Informationen der „Welt“ soll der mutmaßliche Lkw-Fahrer aus Pakistan als Flüchtling am 16. Februar 2016 nach Deutschland eingereist sein.

    • 00:34

      Donald Trump: "Zivilisierte Welt muss Denkweise ändern"

      "Heute gab es Terrorattacken in der Türkei, der Schweiz und Deutschland - und es wird nur schlimmer. Die zivilisierte Welt muss ihre Denkweise ändern!"

    • 00:28

      Polizei-Verdacht: Lkw von polnischer Baustelle gestohlen

    • 00:27

      Verdächtiger Gegenstand war Schlafsack

    • 00:22

      Polizei: 45 Menschen in Krankenhäuser gebracht

    • 00:18

      Tat geplant? Lkw fuhr ohne Licht durch die Menge

      Nach Informationen der „Welt“ soll der Lkw ohne Licht in die Menschenmenge gefahren sein. Das würde dafür sprechen, dass die Tat geplant war.

    • 00:13

      Feuerwehr: Ungefähr 20 Menschen in Kliniken

      Laut einem Sprecher der Feuerwehr wurden etwa 20 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert. Die übrigen von den 50 als verletzt gemeldeten Menschen seien "eher seelisch verletzt".

      Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt
      © REUTERS / Fabrizio Bensch
    • 00:10

      Innenminister De Maizière geht von einem Anschlag aus

      "Ich möchte jetzt noch nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl viel dafür spricht", sagte de Maizière in der ARD. Der Lkw-Fahrer werde vernommen.

    • 00:05

      Lkw-Besitzer "bürgt" für seinen Vetter

      "Ich weiß nicht, was mit ihm ist. Er ist mein Vetter, ich kenne ihn seit meiner Kindheit. Ich bürge für ihn", sagte der Besitzer des Lkw-Unternehmens, Ariel Zurawski der Nachrichtenagentur AFP. Es ist noch unklar, ob es sich bei dem festgenommenen Fahrer um den Vetter des polnischen Unternehmers handelt. Zuvor hatte "Die Welt" berichtet, dass es sich nach unbestätigten Informationen bei dem Täter um einen Tschetschenen handeln soll.

      Anschag auf Weihnachtsmarkt in Berlin
      © REUTERS / Fabrizio Bensch
    • 23:35

      "Die Welt": Täter soll doch kein Tschetschene sondern Pakistaner sein

    • 23:27

      "Die Welt": Täter soll Tschetschene sein

      Nach unbestätigten Informationen der "Welt" soll es sich bei dem Täter um einen Tschetschenen handeln. Der Beifahrer wurde eventuell erschossen. Ein Polizeisprecher hatte zuvor aber gesagt, dass der Beifahrer an den Folgen des Unfalls gestorben sei.

    • 23:21

      Verdächtiger Gegenstand in der Nähe des Unfallorts entdeckt - Polizei

    • 23:19

      Es soll seit mehreren Tagen Hinweise auf den Anschlag gegeben haben

      Der "Welt" liegen angeblich Informationen vor, nach denen es seit mehreren Tagen Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gab.

    • 23:04

      Lkw-Besitzer: Es war nicht mein Fahrer

      In einem Gespräch mit TVN24 hat der Besitzer des Lkws beteuert, dass der Wagen zwar ihm gehöre, es allerdings nicht sein Fahrer am Steuer gesessen habe. Zuvor hatte er gesagt, dass sein Cousin den Lkw gefahren habe. Er gehe davon aus, dass der Lastwagen entführt worden sei.

       

    • 22:51

      Der Lkw hatte kein Licht an - Augenzeuge

      Ein Zeuge sagte deutschen Medien zufolge, der Lkw habe kein Licht an gehabt, als er auf den Weihnachtsmarkt gerast sei: "Der fuhr einfach von der Kantstraße auf den Platz. Das muss Absicht gewesen sein, der hatte nämlich kein Licht an. Und dann hörte ich nur noch dieses laute Knallen und hysterische Schreie."

    • 22:48

      Erste Minuten nach dem Anschlag - Video 18+

    • 22:36

      Fahrer war Cousin vom Spediteur – Dieser geht von Entführung aus

      Der Spediteur Ariel Żurawski sagte in einem Interview mit dem polnischen Fernsehsender TVN24, sein Cousin habe den Lkw gefahren. Er könne sich aber nicht vorstellen, dass sein Cousin einen Anschlag verübt haben soll, und geht von einer Entführung des Lkw aus.

      Er habe gegen Mittag zum letzten Mal mit dem Fahrer telefoniert. Die Frau des Fahrers habe ihren Mann nach 16 Uhr telefonisch nicht mehr erreichen können.

      Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt

      Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt - eine Person ist in Gewahrsam

      Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt: Eine Person ist laut Polizei festgenommen worden. Ob es sich um den LKW-Fahrer handelt, wird ermittelt.
      Mehr
    • 22:35

      Der Lkw fuhr die Kantstraße entlang und fuhr in Höhe der Einmündung zur Budapester Straße auf den Weihnachtsmarkt. Dort legte er eine Strecke von 50 bis 80 Metern zurück. Der Lkw kam schließlich auf der Budapester Straße zu stehen.

      Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt
      © AP Photo / Michael Sohn
    • 22:23

      De Maizière bietet Hilfe an

      Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat Medienberichten zufolge den Sicherheitsbehörden in Berlin Unterstützung durch die Bundespolizei angeboten.

      Er stehe in "unmittelbarem und durchgehendem Austausch" mit den Sicherheitsverantwortlichen. "Meine Gedanken sind jetzt bei den Angehörigen der Opfer und den Verletzen des schrecklichen Vorfalls."

    • 22:15

      Bundesjustizminister Maas: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen

    • 22:13

      Lkw stammt aus Polen - Eigentümer soll um 16 Uhr Kontakt zum Fahrer verloren haben

      Der Lkw soll einer polnischen Firma gehören. Polnischen Medien zufolge ist der Fahrer ein Verwandter des Firmenbesitzers. Es sei jedoch möglich, dass dem ursprünglichen Fahrer der Lkw gestohlen wurde, hieß es.

    • 22:05

      Bürgermeister von Berlin: Situation ist unter Kontrolle, Charite ist bereit, Verletzte aufzunehmen

      Das Krankenhaus bereitet sich vor, viele Verletzte aufzunehmen, sagt der Bürgermeister Michael Müller.

      "Es ist ein Schock, dies mitzuerleben", so Müller weiter. Seine Gedanken seien bei den Verletzten.

      Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt

      Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt - LKW rast in Menschenmenge FOTOS

      Ein Lastwagen ist am Montagabend auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche gefahren.
      Mehr
    • 22:02

      Polizei bittet Berliner, zu Hause zu bleiben

      Zudem fordern die Sicherheitsbehörden die Bürger auf, über die sozialen Netztwerke keine Gerüchte zu verbreiten, um keine Panik auszulösen. 

    • 21:59

      Merkel: Wir trauern um die Toten

      Bundeskanzlerin Merkel hat den mutmaßlichen Anschlag kommentiert: "Wir trauern um die Toten und hoffen, dass den vielen Verletzten geholfen werden kann", twitterte ihr Sprecher Steffen Seibert.

       

    • 21:53

      Die Berliner Charite löst Katastrophenalarm aus

    • 21:45

      Polizei geht von einem Anschlag aus

      Polizei in Berlin
      © REUTERS / Pawel Kopczynski
    • 21:43

      Lkw hat offenbar polnisches Kennzeichen

      Dies soll ein Feuerwehrbeamte im sozialen Netzwerk Periscope gesagt haben.

      Lkw hat offenbar polnisches Kennzeichen
      © REUTERS / Pawel Kopczynski
    • 21:35

      Ein Verdächtiger festgenommen - Polizei

      Die Polizei hat bekanntgegeben, dass ein Verdächtiger in Gewahrsam genommen worden ist. Bei dem Festgenommenen handelt es sich offenbar um den Fahrer. Der mutmaßliche Täter wurde offenbar an der Siegessäule gefasst.

      Der Beifahrer sei im Lkw an den Unfallfolgen verstorben.

       

    • 21:31

      Lkw rast in Weihnachstmarkt in Berlin - Neun Tote, 50 Verletzte

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