20:37 30 März 2017
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    Vorsichtsmaßnahme gegen Übergriffe: Wiener Polizei verteilt Taschenalarme an Frauen

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    Als Reaktion auf die Kölner Silvesternacht wird die Polizei der österreichischen Hauptstadt Taschenalarmanlagen an Frauen verteilen, berichtet „Die Presse“.

    Bei der Silvesterfeier können die Damen im Ernstfall mit den Geräten die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich lenken oder mit den schrillen Sirenentönen mutmaßliche Angreifer abschrecken. Die Maßnahme richte sich in erster Linie an Frauen, sagte Ministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck.

    Im Rahmen der Aktion „gemeinsam.sicher“ sollen noch vor Mitternacht insgesamt 6.000 Taschenalarmanlagen verteilt werden. Die Ausgabe soll vor allem „beim Zustrom zum Silvesterpfad“ erfolgen. Der Wiener Silvesterpfad wird alljährlich von etwa 600.000 Besuchern und Besucherinnen gefeiert.

    „Dass die Polizei selbst derartige Geräte verteilt, ist ungewöhnlich. Zuletzt waren es vor allem Parteien, die mit solchen Aktionen an die Öffentlichkeit gingen“, schreibt das Blatt.

    In der Silvesternacht war es in Köln und anderen deutschen Städten zu massenhaften Übergriffen auf Frauen und Mädchen gekommen, offenbar durch Menschen ausländischen Aussehens – Migranten und Flüchtlinge. Bei der Kölner Polizei waren nach Stand von Ende April mehr als 1500 Anzeigen eingegangen, wobei ein Drittel der Klagen im Zusammenhang mit Sexualstraftaten eingereicht wurde. Außerdem wurden zahlreiche Diebstähle gemeldet. Bei den Tatverdächtigen handelte es sich mutmaßlich um mehrere Hundert Männer nordafrikanisch-arabischer Herkunft.

    Tags:
    Übergriffe, Polizei, Silvester, Österreich, Wien
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    Alle Kommentare

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      Thomas
      Ohne viel Eigenwerbung wird ein Margtsegment losgetreten, obwohl die Kriminalität stark rückläufig ist.
      Die Branche lässt wohl von den Medien kostenlos werben. Keuschheitskürtel mit Schloß und Alarm und jetzt der Taschenalarm.
      Aggression, Angst und Hinterhältigkeiten liegen emotionalpsychologisch sehr dicht beieinander. So der Trend in der Gefühlswelt bei der Gesellschaft in Europa.
      Gute Menschen sind gerade völlig out und werden wie Feindbilder gehandelt.
    • sieben.worte
      Schon einen an Angela Merkel verteilt ?
      Um vor sich selbst zu warnen.
    • sanpodon
      Wenn eine derartige "Nachricht" in Form einer Vorschau vor zwei Jahren erschienen wäre, hätte man den Verfasser für "nicht ganz dicht" gehalten. Ich möchte gar nicht versuchen, einen Blick auf das vorherzusehen, was man normalerweise mit größter Selbstverständlichkeit als "Weihnacht 2017" bezeichnen würde.

      Der Wahnsinn aber besteht darin, dass es gerade für Österreich diese vorausdenkende Analyse gab (und gibt). Und dass sie offenbar vom Österreichischen Steuerzahler finanziert wurde. Stichwort dazu: Monika Donner!
    • avatar
      Thomas
      Die meisten Grapscher gibt es in Wien wo die Polizei diese Notwendigkeit sieht.

      Gerade alkoholenthemmte Wiener Würstchen und Münchner Wiesngänger machen der Polizei die größten Probleme bei Feiern.

      Das mit dem Glöckchen an den Jeans ist wohl die altertümliche Variante gewesen und könne auf der Alm seine Erfinder gehabt haben?
    • alfred
      Die sollten lieber Elektroschocker und Tränengas verteilen...
    • Hey Ihr Heulsusen
      Tolle idee , das wird ein Erfolg , lol
    • Mikky
      Ich kann mich an Sylvesterfeiern erinnern,da hat die Polizei keinen Taschenalarm verteilt.
      Da frag ich mich doch:
      "Was hat sich seitdem verändert?"

      Sind wir alle bekloppt geworden,oder könnte es einen anderen Grund haben?
    • MikkyAntwort anThomas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Thomas,
      für was hälst du dich eigentlich?
      Wag es niemals nach Wien zu kommen.
      Die Wiener Würstchen würden sich für deine völlig aus der Luft gegriffenen Beschuldigungen bedanken.

      Mir ein Rätsel,dass sowas von den Mods frei gegeben wird
    • avatar
      ThomasAntwort anMikky(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Mikky, ich brauche keinen Taschenalarm zum Feiern.

      Kein "Flaschenalarm ohne Taschenalarm".

      Trotz Rückläufigkeiten in der Kriminalstatistik in der BRD fast jeden Tag das Thema. Besser können Geschäfte mit Keuschheitsgürteln Elektroschocker und Reizgasflaschen bei den Herstellern nicht laufen.
    • MikkyAntwort anThomas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Thomas,
      ist mir eh klar,dass du es nicht begreifst,wofür der Taschenalarm ist.
    • avatar
      ThomasAntwort anHey Ihr Heulsusen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Hey Ihr Heulsusen, haste Aktien an der Firma die das herstellt?

      Der Justizminister verordnet jetzt Unterhosen mit Rechtsbelehrung und Strafandrohung.
      Andere bekommen den Spruch unter den Bauchnabel tätowiert.
      www.viply.de/britney-spears-ohne-slip-mit-paris-hilton
    • WienerKarlAntwort analfred(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      alfred, Die sollten sich um das Ende des Schleppens der Migrantenhorden kümmern, aber, ach ja, die Obergrenze ist noch nicht erreicht. Diese wird auch nie erreicht werden, wenn man die Illegalen nicht mitzählt. Aber das Volk läßt sich immer wieder irgendwie beruhigen, geht weiter schön brav wählen obwohl es keine Wahl hat, schimpft und raunzt ein wenig und vor den nächsten Wahlen geht alles wie gehabt weiter.
    • Hey Ihr HeulsusenAntwort anThomas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Thomas,
      Aktien nee , Du ?
    • MikkyAntwort anThomas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Thomas,
      da die Mods meine bisherigen Antworten nicht frei geben,versuche ich es jetzt etwas harmlose.

      zu dein Post von 20:48

      Wie kommst du darauf,dass es die meisten Grapscher in Wien gibt?
      Ich könnte mir durchaus vorstellen,dass das ein oder andere "Wiener Würstchen",wie du die Wiener Männer nennst,so eine offensichtlich nicht belegbare Beschuldigung ungern sehen.

      zu dein Post von 21:49

      Es ist dein Problem,wenn du offenbar nicht erkennst,für wen,für was und warum die Dinger verteilt werden müssen.Der Taschenalarm wird auch nicht zum feiern verteilt und schon garnicht an Typen,wie dich.
      Zu deinen Kriminalitätsstatistiken:
      Wenn diese Dreckssau von Berlin nicht erwischt wird,wird sie auch nicht in deinen Statistiken auftauchen
    • avatar
      KARLSSEN
      Die Polizei wird in der Silvesternacht eine sehr spannende Schicht erleben müssen.
      Lieber hätten sie unter den Frauen gepanzerte Keuschheitsunterhöschen verteilt. Das ist unfassbar, welchen Schaden in Europa die Merkel angerichtet hat.
    • Gruftmaus
      Die sollten lieber .357 Munition verteilen. (Magnum)
    • Germane
      Vom Prinzip eine gute Idee damit sich die Frauen bemerkbar machen können!
      ABER:
      Dies wäre alles nicht nötig wenn es richtige Politiker geben würde!
      Hat denn in Europa schon irgend ein Politiker geschändete Frauen besucht?

      Kopf- und Ratlos läuft man der VSA-Politik hinterher mit einer großen Schleimspur!
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