08:08 28 März 2017
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    Polizei neben dem islamischen Gebetshaus, 19. Dezember

    Zürich: Moschee-Amokläufer war Schweizer und Okkultist

    © REUTERS/ Arnd Wiegmann
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    Der 24-jährige Attentäter, der am Montag in einem somalischen Gebetshaus in Zürich drei Personen angeschossen hat, ist ein Schweizer mit ghanaischen Wurzeln, der sich mit Okkultismus beschäftigte und zuvor am Sonntag einen Mann ermordet hatte. Das berichtet der „Landbote“ unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.

    Der Täter hatte, soweit bekannt, keine Verbindungen zu radikal-islamistischen Gruppierungen, jedoch einen Hang zum Okkultismus. Am vergangenen Sonntag ermordete er einen Bekannten — einen 24-jährigen Chilenen – auf einem Spielplatz im Züricher Stadtkreis Schwamendingen.

    Am nächsten Tag kam es dann zu der Schießerei in der somalischen Moschee, bei der drei Personen verletzt wurden, zwei davon schwer. Bei den drei Verletzten handelt es sich um zwei Somalier im Alter von 30 und 35 Jahren sowie um einen 56-jährigen Schweizer.

    Nach der Tat nahm sich der Angreifer unweit des Gebetshauses das Leben.

     

    Zum Thema:

    Nach Schüssen in Moschee in Zürich: Polizei findet Toten in der Nähe - Medien
    Zürich: Schießerei nahe islamischem Kulturzentrum - drei Verletzte
    Tags:
    Schießerei, Schweiz, Zürich
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    Alle Kommentare

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      Thomas
      Okkultismus:
      Lehre von vermuteten übersinnlichen, nach Naturgesetzen nicht erklärbaren Kräften und Dingen

      Synonyme zu Okkultismus:
      Spiritismus; Geisterbeschwörung, Geisterglaube, Xenologie; (veraltet) Spiritualismus; (Parapsychologie) Telekinese

      Also ganz dicht bei Bankern und dem Geist des Geldes.
    • avatar
      Claus
      >>> Am vergangenen Sonntag ermordete er einen Bekannten ....... auf einem Spielplatz.

      Denen scheit auch nichts skuril genug zu sein.
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      ThomasAntwort anClaus(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Claus, schon recht rar mit den Kommentaren hier, wenn der Typ nicht ins beliebte ideologische Feindraster passt?

      Zu Chile fällt mir ein, dass solche deutschen Spinner dort mal in Chile einen Ort gegründet haben, der für Menschen die Hölle war.
      Mal zum nachlesen:
      www.deutschlandfunk.de/das-erbe-von-colonia-dignidad-harte-fronten-leise.1773.de.html?dram:article_i
    • MikkyAntwort anThomas(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Thomas,
      wieso?Der passt doch eh in unser ideologisches Feindmuster(Schweizer mit .ghanaischen Wurzeln)
      Mir persönlich ist es jedoch egal,wenns sich gegenseitig umbringen.Besser,als wenns auf die friedliebende,einheimische Bevölkerung los gehen!
    • Winkelried
      "ist ein Schweizer mit ghanaischen Wurzeln"
      Bitte. er ist kein schweizer!!!! Er ist nur ein Einwanderer aus Ghana.
      Aufhören mit diesem Phantasien.

      Winkelried
    • zivilistAntwort anWinkelried(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Winkelried,

      die Schweiz ist eben groß, irgendwo muß ja auch der Kakao für die Toblerone wachsen !
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      lokalhorst
      Bei Okkultist denkt man gleich was in Richtung Aleister Crowley.
      Aber ich verstehe: ExSomlalier oder Neger, jetzt Schweizer oder Neuschweizer durch Heirat und suchte noch regelmäßig seinen Wuuduu-mann auf.
    • isaac
      In Afrika herrscht neben den Religionen auch Voodoo vor. Die Ghanaer vor allen Dingen hängen an zwei Religionen. Das wird rein wirtschaftlich betrachtet und dementsprechend angewandt. Nicht auszudenken wäre es gewesen, wenn es ein Christ oder gar Jüdischer Gläubiger gewesen wäre. Aber Gemach, das wird wohl in den seltensten Fällen der Fall sein, da Gläubige dieser Richtungen zumindest in den Gebetshäusern waffenlos daherkommen. Davor, gut da sorgen mitunter die öffentlichen Sicherheitsposten für genügend Abstand von auffälligen Unverständigen. Sei es wie es ist,

      Respekt einfordern sollte nur derjenige für sich reklamieren, der anderen mit eben diesem Respekt begegnet. Respektlose haben sogar in deutschsprachiger Bevölkerung meist mit "Intelligenz" sogar Fürsprecher für ihr Tun. Frei dem Motto, laß den doch gehen, der darf Dich nicht interessieren. Ich werde trotzdem meinen Mund nicht nur bewegen sondern in solchen Fällen vor nichts zurückschrecken.

      Diese "Einwohner" müssen wissen, Rosinenpicker sind eigentlich nur Schmarotzer, und von diesen brauchen wir eigentlich nur weniger, bis keine.
    • isaacAntwort anzivilist(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      zivilist, Vielleicht könnten Sie den geneigten Mitforisten mitteilen, wieviel Tonnen Kakao verladen werden müssen, um dringend benötigte Maschinen zur friedlichen Anwendung in handelsüblichen Prozessen anderer Güter erforderlich sind.
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