22:15 27 Januar 2020
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    Aus dem britischen Verteidigungsministerium sind in den vergangenen eineinhalb Jahren auf ominösem Wege 759 Notebooks und Computer verschwunden, wie die Zeitung „The Irish Examiner“ berichtet. Es seien zudem 32 neue derartige Fälle registriert worden.

    Nach Angaben einer speziellen Kommission beim Ministerium wurden zwischen Mai 2015 und Oktober 2016 auch andere Datenträger, darunter 329 RAM-Disken und USB-Sticks, als verloren gemeldet.

    Die Mitarbeiter seien darüber informiert worden. Sie sollten die Leitung über alle Ereignisfälle in Kenntnis setzen, teilte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums mit.

    Nach vorläufigen Angaben seien Notebooks während der Dienstreisen und Militärübungen verloren gegangen. Einige Geräte sollen gekündigte Mitarbeiter nicht abgegeben haben.

    Die Sprecherin des Ministeriums versicherte der Zeitung zufolge jedoch, dass alle Daten, die auf den verschwundenen Geräten gespeichert sind, verschlüsselt seien. Deswegen solle es zu keinen Datenlecks kommen. Alle Verlustfälle würden dennoch sorgfältig untersucht.

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    Tags:
    Militärübungen, Verluste, Daten, Computer, Großbritannien