01:30 22 Juli 2018
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    Such- und Rettungsoperationen im Schwarzen Meer nach der Tu-54-Tragödie

    Was sich außer Passagieren an Bord der Tu-154 befand - FSB

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    Tu-154-Tragödie über Schwarzem Meer (55)
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    Die im Schwarzen Meer abgestürzte Passagiermaschine Tu-154 hat weder Dual-Use- oder Militär-Güter noch Feuerwerkskörper transportiert, wie das Pressezentrum des Inlandsgeheimdienstes FSB mitteilt.

    „An Bord des Flugzeugs befanden sich 84 Passagiere, vor allem Militärs aus dem russischen Verteidigungsministerium, acht Besatzungsmitglieder, sowie das Reisegepäck der Insassen und 150 Kilogramm Hilfsgüter – Lebensmittel und Medikamente. Diese Maschine transportierte keine Militär- oder Dual-use-Güter, ebenso wenig Feuerwerkskörper“, hieß es vom FSB.

    Zuvor hatte der FSB mitgeteilt, dass es neue Augenzeugen und Bildmaterial von dem Absturz gebe. Ein Terroranschlag oder eine Manipulation an Bord der Maschine könnten derweil nicht bestätigt werden. Die Ermittlungsorgane gehen von vier möglichen Ursachen für den Tu-154- Absturz aus:

    — Treibstoff von niedriger Qualität, 
    — Beschädigung der Triebwerke durch Fremdkörper,
    — ein Pilotenfehler oder
    — eine technische Störung.

    Am frühen Sonntagmorgen ist ein Flugzeug vom Typ Tu-154 des russischen Verteidigungsministeriums sieben Minuten nach dem Start vom Flughafen Adler bei Sotschi aus bisher ungeklärter Ursache ins Schwarze Meer gestürzt. An Bord waren acht Besatzungsmitglieder und 84 Passagiere: Unter ihnen waren Sänger, Solisten, Musiker und Tänzer des weltberühmten Alexandrow-Chors, drei TV-Filmteams mit insgesamt neun Journalisten sowie die weltweit engagierte Ärztin und Leiterin der Wohltätigkeitsstiftung „Gerechte Hilfe“, Jelisaweta Glinka, auch bekannt als „Doktor Lisa“.

    Für Montag, den 26. Dezember, hat Präsident Wladimir Putin Staatstrauer angeordnet.

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    Tu-154-Tragödie über Schwarzem Meer (55)

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    Tags:
    Ursachen, Lebensmittel, Humanitäre Hilfsgüter, Absturz, Tu-154, Inlandsgeheimdienst der Russischen Föderation (FSB), Schwarzes Meer, Sotschi
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