13:58 25 Juni 2018
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    Journalisten starben weltweit wegen ihrer Arbeit

    Gefährlicher Job: knapp 100 Journalisten im scheidenden Jahr getötet

    © AFP 2018 / Andre Durand
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    Mindestens 93 Journalisten und Mitarbeiter von Massenmedien sind 2016 bei ihrer Arbeit getötet worden, berichtet die Internationale Journalisten-Föderation (IFJ).

    Die Journalisten starben bei Terroranschlägen und Feuergefechten in insgesamt 23 Ländern. Die gefährlichsten Länder für Journalisten und andere Medienschaffende waren in diesem Jahr der Irak (15 Todesfälle), Afghanistan (13) und Mexiko (11).

    29 Journalisten sind bei zwei Flugkatastrophen gestorben, darunter 20 Sportreporter aus Brasilien und neun russische Journalisten an Bord des kürzlich abgestürzten Militärflugzeuges.

    Einige Journalisten werden immer noch vermisst und sind vermutlich ebenfalls getötet worden. Die IFJ verfüge jedoch über keine präzisen Angaben darüber, heißt es in dem Bericht.

     

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    Tags:
    weltweit, getötet, Bericht, Journalisten, Internationale Journalisten-Föderation (IFJ), Mexiko, Irak, Afghanistan
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