18:12 11 Dezember 2017
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    Trotz potentieller Gefahr: Papst Franziskus will kein gepanzertes Auto

    © REUTERS/ Kacper Pempel
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    Papst Franziskus will nicht in einem gepanzerten Auto fahren, berichtet die Agentur Reuters. Dabei begreift er laut der Agentur selbst, dass ihm Gefahr drohen kann.

    Der Meldung zufolge nutzten alle seine Vorgänger kugelsichere „Papst-Mobile“ oder Limousinen. Der derzeitige Papst fährt jedoch in einem ganz normalen Auto.

    „Mir sind die potentiellen Risiken bekannt. Vielleicht bin ich leichtsinnig, aber ich muss sagen, dass ich mir überhaupt keine Sorgen um mich mache, aber immer um die Sicherheit der Menschen, die mit mir reisen, insbesondere um diejenigen, mit denen ich mich in verschiedenen Ländern treffe“, erläuterte Papst Franziskus im Vorwort zu einem Buch des italienischen Journalisten Andrea Tornielli.

    Ihm zufolge darf es zwischen ihm und dem Volk „nicht zu viele Hindernisse geben“.

    Torniellis Buch unter dem Titel „Unterwegs“ erzählt von 17 Reisen des Papsts in mehr als 25 Länder seit 2013. 2017 will Papst Franziskus Portugal, Indien und Bangladesch bereisen, so Reuters.

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