16:15 17 Februar 2020
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    Der Tatverdächtige irakischer Herkunft, der in der Nacht zu Sonntag bei einer Kölner Schwulenbar einen Türsteher niedergestochen haben soll und sich danach der Polizei stellte, ist wieder auf freien Fuß gesetzt worden, schreibt der „Kölner Stadt-Anzeiger“.

    Der Grund für die Freilassung seien fehlende Haftgründe, wobei die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 21-Jährigen weiterlaufen. Momentan sollen Zeugen befragt werden.

    Der Iraker wird dringend verdächtigt, in der Nacht zu Sonntag einen Türsteher der Kölner Gaybar "Iron" angegriffen und mit einem Messer zweimal in den Rücken gestochen zu haben, da dieser ihn nicht hereinlassen wollte. Das schwerverletzte Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, der Verdächtige flüchtete nach seiner Tat, stellte sich jedoch später der Polizei.

    „Wir müssen jetzt endlich kritischere Fragen stellen. Wie sicher ist das Feiern im "Veedel" eigentlich noch? Was sucht ein junger Mann mit einem großen Messer in der Tasche in einer Gay-Bar? Ungeachtet seiner Herkunft oder seines Aufenthaltsstatus in Deutschland möchte ich wissen, ob dieser Mann und seine Begleiter wegen ähnlicher Delikte bereits straffällig geworden sind?",  kritisiert der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den „Freien Wählern“ die Einschätzung der Polizei, dass bei dem Tatverdächtigem angeblich keine Fluchtgefahr bestehe.

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    Tags:
    Iraker, Gay, Gaybar, Schwule, Köln, Irak, Deutschland