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    Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow hat Informationen über den Tod von fünf russischen Soldaten in Syrien dementiert

    Zuvor hatte es Medienberichte, darunter auch vom Webportal Orient News, darüber gegeben, dass ein Auto mit fünf russischen Soldaten in der Nacht auf Sonntag 25 Kilometer südlich von Latakia auf eine Mine gefahren sei, wobei die russischen Militärs getötet worden seien.  Diese Berichte bezeichnete Konaschenkow als Falschmeldungen.

    „Alle russischen Militärs,  die sich in der Arabischen Republik Syrien aufhalten, sind gesund und munter und erfüllen die für sie vorgesehenen Aufgaben weiter", betonte er. 

    Die russische Luftwaffe fliegt die Luftschläge gegen Terrorgruppen im syrischen Gebiet seit dem 30. September 2015. Dazu werden auf dem  Luftwaffenstützpunkt Hmeimim derzeit 44 Flugzeuge und 16 Hubschrauber stationiert. Der syrische Präsident Bashar al-Assad hatte bei Russland die militärische Hilfe zur Bekämpfung der Kämpfergruppen, darunter der Terrormilizen Daesh und Dschabhat an-Nusra, beantragt.

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    Soldaten, Auto, Igor Konaschenkow, Russland, Syrien