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    Der russische Waffenkonzern Kalaschnikow hat laut Medienberichten eine erste Lieferung von glattläufigen Sturmgewehren Saiga-12S an die indonesische Nationale Verwaltung zur Bekämpfung des illegalen Drogenverkehrs (BNN) geschickt.

    „Diese Lieferung ist für die Ausweitung des Exports von für zivile Zwecke bestimmten Erzeugnissen sowie für die Festigung der Zusammenarbeit mit dem Ausland strategisch wichtig“, hieß es aus dem Pressedienst des Konzerns. Laut der Mitteilung haben Konzernmitarbeiter außerdem Trainings und Schau-Schießen für die Angehörigen der indonesischen Anti-Drogen-Behörde durchgeführt.

    Kalaschnikow, der landesweit größte Hersteller von Hochpräzisionswaffen, gehört zur russischen Staatskorporation Rostech, die einen Anteil von 51 Prozent daran hat. Die übrigen 49 Prozent sind unter Privatinvestoren verteilt.

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    Tags:
    Lieferung, Kalaschnikow-Sturmgewehre, Kalaschnikow, Indonesien, Russland