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17:31 17 Oktober 2019
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    Eisbärbaby Fritz

    Eisbär-Baby Fritz in Berliner Zoo gestorben

    © REUTERS / Tierpark Berlin
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    Das gerade mal vier Monate alte Eisbär-Baby namens Fritz ist im Berliner Tierpark an einer Leberentzündung gestorben, wie deutsche Medien am Dienstag melden. Zoo-Direktor Andreas Knieriem zeigte sich fassungslos und deprimiert.

    "Es ist unglaublich, wie schnell uns dieser kleine Eisbär ans Herz gewachsen ist", wird Knieriem vom Nachrichtenportal rbb24 zitiert.

    Fritz war nach Angaben des Tierparks am Montag gegen 20 Uhr gestorben. Etwa eine halbe Stunde davor sei sein Atem unregelmäßig geworden, die daraufhin eingeleiteten Notmaßnahmen hätten nicht mehr geholfen.

    Wie der Direktor des Tierparks schon am Montag mitgeteilt hatte, litt das gut vier Monate alte Tier an einem "schweren Leberschaden". Das deute auf eine ernsthafte Erkrankung hin. Genaueres zu deren Ursache konnten die Spezialisten des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung trotz zahlreicher Untersuchungen und Bluttests nicht feststellen.

    Das Bärenbaby war am 3. November von der Eisbärin Tonja auf die Welt gebracht worden. Seit 22 Jahren ist Fritz das erste Eisbär-Jungtier im Tierpark Berlin im Osten der Stadt. Diesen Monat sollte er zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert werden. Der Name „Fritz“ war von Fans vorgeschlagen worden.

     

     

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    Eisbär, Zoo, Deutschland, Berlin