02:47 25 März 2017
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    Volkswehr-Angehöriger im Donbass

    Kiew gesteht seine Saboteure in Lugansk ein

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    Kein Frieden im Donbass (2017) (152)
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    Die in der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk (LVR) gefangengenommenen Aufklärer dienen tatsächlich in der ukrainischen Armee, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, die das Kommando der ukrainischen Sondereinsatz-Kräfte am Samstag auf Facebook veröffentlichte.

    „Im Unterschied zu Russland gestehen wir unsere Jungen ein. Wie das Pressezentrum des Stabs der sogenannten Anti-Terror-Operation mitteilte, meldeten sich die Aufklärer, die im Rahmen der Anti-Terror-Operation im Gebiet Lugansk Aufgaben erfüllt hatten, am 11. Februar nicht“, heißt es.

    Am Freitag hatten die LVR-Behörden Videoaufnahmen von Verhören der Festgenommenen veröffentlicht und erklärt, dass die ukrainischen Militärs am Mord an dem  örtlichen Polizeichef Oleg Anaschtschenko am 4. Februar 2017 beteiligt gewesen seien.  

    Bei den Festgenommenen handelt es sich laut dem Innenminister der LVR, Igor Kornet, um ukrainische Saboteure, die im Auftrag des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU nach Lugansk geschickt worden sein sollen.

    Am 4. Februar war im Zentrum von Lugansk ein Auto explodiert, wobei der Polizeichef, Oleg Anaschtschenko, getötet wurde. Der Vorfall wurde als Terroranschlag eingestuft. Die Sprengkraft der Explosion betrug laut der  OSZE-Beobachtungsmission vier bis fünf Kilogramm TNT-Äquivalent. Die Explosion habe sich ereignet, als der Wagen gestartet worden sei.

    Am 11. Februar hatte der TV-Sender „112 Ukraina“ unter Verweis auf einen Sprecher der taktischen Gruppe „Mariupol“, Dmitri Sawtonow, mitgeteilt, dass eine ukrainische Aufklärungsgruppe im Gebiet Lugansk als vermisst gelte. Ihm zufolge hat die Gruppe die Kräfte des Gegners an der vordersten Linie der ukrainischen Stellungen beobachtet. Zur vorgegebenen Zeit sollen sich aber die Militärs nicht gemeldet haben.

    Wie die russische Nachrichtenagentur Rosbalt berichtet hatte, haben die Sicherheitskräfte der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk nach eigenen Angaben den Terroristen festgenommen, der zuvor den örtlichen Polizeichef Oleg Anaschtschenko getötet haben soll.

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    Saboteure, Rosbalt, TV-Sender 112 Ukraina, Facebook, Oleg Anaschtschenko, Donbass, Russland, Ukraine
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    Alle Kommentare

    • Politikscanner
      Na, dan mal in ein Auto setzten und mit vier bis fünf Kilo TNT äquivalent beladen, mal sehen wie der schwitzt. Das die Freiheitskämpfer von Lugansk aber keine widrigen Faschisten sind, werden sie ihn natürlich nicht ins Nirwana befördern, sonder in aburteilen und hoffentlich ein Leben lang in einen der miesesten Gulags einsperren und die Schlüssel in den Don schmeißen.

      Mfg
    • avatar
      sophie.ostermann
      Kiew kann doch alles eingestehen. Ob Bruder-oder Völkermord - der Westen würde Beifall klatschen
    • Iswall65
      Immer diese alte Leier aus Kiew mit den russischen Soldaten im Donbass.

      Bis jetzt konnte man dafür noch keinen einzigen Beweis vorlegen.
      Und die Bilder, welche man vor einiger zeit zeigte, waren uralt.
    • HSV Fan
      Jedes Mittel ist gerechtfertigt, um Terroristen zu neutralisieren
    • avatar
      Joesi
      ...und dann wagen es diese us-gesteuerten Prozeßbetrüger gegen Russland zu klagen?!!
      Der Internationale Gerichtshof soll ab sofort die Kiever Genozidmörder sanktionieren und die Auslieferung des Kindermörders Poroschenko verlangen!
      Danke!
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      ingomaus
      bei ergreifung dieser Burdermörder die rechte Hand Abhacken als Strafe und als Abschreckung der Bürder der Büdermörder.
    • avatar
      Putinversteher
      ...heißt das "Eingestehen" die können im ganzen Land und ggf. Ausland dann machen was sie wollen...d.h. Terror und Sabotage?...dann sind diese doch lt. UNO und Menschenrechtskonfention doch Terroristen...und die die das befürworten doch Anstifter .....
    • TeslaAntwort anHSV Fan(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      HSV Fan,
      Diesen Satz hättest du dir lieber für später aufvewahren sollen, wenn es um die Befreiung Kiews von braunen US-Terroragenten geht!
    • TeslaAntwort anJoesi(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Joesi,
      Dieses Gericht hat nur das Wort "International" im Namen, allerdings ist da rein gar nichts international.

      • Wer hat diesen Gericht gegründet?
      Die USA mit ihren westlichen Vasalen.

      • Sind alle Länder der Welt Mitglieder oder haben zumindest alle UNO Mitglieder dieses Gericht anerkannt?
      Nein, nicht alle. Nichteinmal der Gründerstaat USA hat dieses Gericht anerkannt.

      Russland, China und viele andere Länder, die keine Mitglieder sind, sehen dieses Gericht als ein US-geführtes und zu 2/3 von USA bezahltes Gerichtshof mit verlesenen britischen Richtern und EU Henkern, die ausschliesslich zugunsten der USA ihre Urteile fällen.

      Am Beispiel Jugoslawien kann man gut erkennen wie extrem parteisch dieses Gericht arbeitet. Jugoslawen sassen und sitzen immernoch an der Anklagebank, obwohl dieses Land das Gericht in den Haag nie anerkannt hat. Es wurde kein einziger Kroate, bosnischer Moslem oder Albaner verurteilt, trotz erdrückender Beweislage. Selten wurde überhaupt jemand von diesen Volksgruppen vor Gericht auch nur angeklagt.
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